Emotionale Momente und intime Einblicke gab's bei "Promi Shopping Queen" am Sonntag auf VOX, als sich Mirja du Mont, Suzan Odonkor und Jennifer Knäble zum Shopping-Bummel trafen.

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Zur Begrüßung ihrer beiden Shopping-Konkurrentinnen Mirja du Mont und Suzan Odonkor brachte Moderatorin Jennifer Knäble ein paar kuschelige Socken mit, damit sie es sich auf dem Sofa gemütlich machen konnten. Das entspannte die Atmosphäre ungemein und sofort plauderten die drei Mädels ungeniert über Privates wie Männer, Unterwäsche und Hochzeiten.

Bei Jennifer verlief der Heiratsantrag ganz romantisch an Silvester auf Sylt. Bei Suzan war der Kauf des Brautkleids mit einem tragischen Schicksalsschlag verbunden: "Zwischen Aussuchen und Anprobe hatte ich das Baby verloren, leider." Und Mirja gab über die Hochzeit mit Sky du Mont offen zu: "Ich würde das heute alles ganz anders machen."

Momentaner Beziehungsstatus? "Mein Privatleben ist privat und ich veröffentliche gar nichts mehr", blockte das Ex-Playmate ab. "Vorher konnte ich das nicht, weil mein Ex-Mann so in der Öffentlichkeit stand."

Paparazzi-Frust bei Mirja du Mont

Allerdings ist das gar nicht so einfach, was Mirja du Mont wahnsinnig frustriert: "Das Problem ist, dass neben mir Sylvie wohnt. Rechts ist Sylvie, links ist Sabia." Beim Thema Paparazzi ließ sie so richtig Dampf ab: "Die haben mal mit Teleobjektiv in mein Schlafzimmer rein fotografiert. Und das finde ich richtig ekelhaft."

Einen Widerling hatte sie sogar angezeigt - ohne Erfolg. "Dass das Leute sind, die einen bedrohen und die einen beschimpfen und extra noch provokante Sachen sagen, das wissen die Leute, die Magazine lesen, nicht", redete sich die Schauspielerin in Rage.

Um die aufgewühlten Emotionen wieder zu beruhigen, lenkte Jennifer Knäble das Thema auf das "Unsexieste auf der Welt, was es gibt": Shapewear. Ihren Mann hielt sie aus der engen Angelegenheit gerne raus: "Ich versuche, es nicht vor ihm anzuziehen und auch nicht vor ihm auszuziehen."

Mirja fand Louboutin-Schuhe ähnlich untragbar: "Hab ich auch mal gekauft und hab sie weggeschmissen nach ein Mal tragen. Das sind die unbequemsten Schuhe, die ich je in meinem Leben anhatte."

Heidi Klum oder Helene Fischer?

Vor lauter Quatschen hätten die Mädels fast vergessen, weswegen sie gekommen waren. Mit dem Motto "Fashion mit Durchblick - Kombiniere transparente Stoffe zu einem aufregenden Look" und 500 Euro Budget hatte Guido Maria Kretschmer sie zum Einkaufen geschickt.

Jennifer Knäble sollte auf Heidi Klum machen und "Silikon-Nippel-Dinger" unter ihrem Spitzen-Outfit tragen. Sie wollte aber lieber sie selbst sein, sah am Ende jedoch wie ein Helene-Fischer-Double aus.

Suzans Auftrag stand fest: "David hat mir klar und deutlich gesagt: Ohne Sieg brauche ich nicht nach Hause kommen." Deshalb trieb Ehemann David Odonkor sie persönlich durch die Boutiquen - die vier Stunden Spielzeit immer im Blick. "Ob's eine Unterstützung ist, weiß ich noch nicht genau", war seine Frau bald genervt.

Suzan Odonkors Moment der Panik

"Wir schlagen uns auch ab und zu mal. Wie Tom und Jerry", beschrieb der Ex-Nationalspieler das Eheleben. "Ich reg mich grad auf, weil du 'ne halbe Stunde verplempert hast", zickte Coach Odonkor seine Frau im Shopping-Bus an.

Die hatte eh schon Panik: "Gab's das schon mal, dass jemand nichts gefunden hat?" Ein No-Go für den Sportsmann: "Boah, blamier' uns nicht! Dann sperr ich dich die ganzen Jahre zu Hause ein."

Guido hatte schon Mitleid mit Suzan: "Das ist natürlich der Antichrist für die Mädchen, die einkaufen gehen." Zum Glück musste David dringend weg. "Ich hoffe meine Ehe überlebt es, wenn ich hier nicht genug Punkte kriege", shoppte Suzan ihr elegantes Dior-Style-Outfit alleine.

Mirjas Fashion-Challenge war hingegen, einen "Sommer-Look transparent in Knallfarben" zu finden. Tatsächlich wurde sie fündig, allerdings nicht Promi Shopping Queen. Den Titel holte sich Jennifer Knäble mit knappem Vorsprung, denn so harmonisch wie die Dreierrunde war, verlief auch die Punktevergabe.

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