(sal/ncs) - Pechsträhne für Stefan Raab? Der 44-Jährige verlor bei "Schlag den Raab" (Pro7) erneut gegen seinen Herausforderer. Kandidat Klaus Hermann durfte 500.000 Euro mit nach Hause nehmen.

Es war die Frage nach der Entfernung zwischen Magdeburg und Marburg, die dem 39-jährigen Versicherungskaufmann um 1.10 Uhr nachts den Sieg brachte. Raab tippte auf 465 Kilometer, doch Hermann lag mit seinen 165 Kilometern näher am korrekten Wert (301 Kilometer).

Zuvor mussten der "Raabinator" und sein Gegenspieler aus Münster einen fast fünfstündigen Spiele-Marathon überstehen. Sie spielten Tischtennis mit den Köpfen, errieten Fußball-Wappen, erklommen Strickleitern und sagten das Alphabet rückwärts auf. Beim "mit einer Waffe auf eine Zielscheibe ballern" flatterten Raab sichtlich die Nerven.

Auch im Kampf um die Einschaltquoten zog der Moderator den Kürzeren: 3,23 Millionen Zuschauer (13,9 Prozent Marktanteil) sahen sich die Sendung an – Dieter Bohlens "Supertalent" hingegen interessierte 7,22 Millionen Menschen.