Dank dieser Änderung dürfte "Schlag den Henssler" nicht mehr ganz so langatmig werden: ProSieben versucht die Sendezeit per Regeländerung zu verkürzen. Schon in der kommenden Folge tritt sie in Kraft.

Seit zwei Folgen kämpft sich TV-Koch Steffen Henssler (45) durch die Samstagabend-Show "Schlag den Henssler", doch schon jetzt befindet sich die Quote der Sendung im freien Fall.

Während die erste Folge gute 16,1 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen holte, schmierte die zweite ab: "Schlag den Henssler" brach auf 10,7 Prozent ein - lag aber immerhin noch knapp über dem November-Schnitt von ProSieben.

Zum Vergleich: Hensslers Vorgänger Stefan Raab (51) holte mit "Schlag den Raab" zu seinen besten Zeiten 34,9 Prozent, die schwächste Sendung lief mit 9,5 Prozent Marktanteil.

Änderung bei "Schlag den Henssler"

Nun reagiert ProSieben aber bereits auf die fallende Quote von "Schlag den Henssler". Ab der kommenden Folge am 16. Dezember tritt eine Regeländerung in Kraft, die die Sendezeit verkürzen soll: Der Auswahlprozess von Hensslers Gegner zu Beginn der Show fällt flach.

Stattdessen können die Zuschauer vorab zwischen drei Kandidaten auswählen. Über ein Online-Voting entscheiden sie, ob der Zollbeamte Jupp (36), der Turmspringer Patrick (35) oder der Musiker Robert (38) der nächste Herausforderer Hensslers wird.

Die Auswahl der Kandidaten war schon in der Vorgängershow "Schlag den Raab" mit Altmeister Stefan Raab langatmig und plätscherte recht ereignisarm vor sich hin.

Am 16. Dezember soll es durch die Regeländerung direkt mit den Spielen losgehen - statt in einer langwierigen Vorstellungsrunde Zeit zu verlieren.

"Schlag den Henssler"-Pleite: Warum kommt Steffen nicht an?

Für TV-Star Steffen Henssler läuft es aktuell nicht ganz so gut. Die Quoten von "Schlag den Henssler" brechen nach Folge zwei radikal ein – die Fans sind einfach nur noch genervt. Das sind die drei größten Kritikpunkte des Abends.