• Günther Jauch hat seine Corona-Infektion überstanden.
  • In der RTL-Show "Denn sie wissen nicht, was passiert!" erklärte Jauch: "Ich bin ab jetzt wieder negativ, und insofern hab ich's überstanden."

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Günther Jauch (64) hat seine Corona-Infektion überstanden. "Ich bin jetzt praktisch ein paar Stunden zu spät frei getestet worden, wie man das sagt, sonst hätte ich heute Abend schon dabei sein können", sagte der Moderator am Samstagabend in der RTL-Show "Denn sie wissen nicht, was passiert!" (DSWNWP). Diese Sendung hätte er eigentlich mitmoderieren sollen, fiel aber aufgrund seiner Erkrankung zum dritten Mal aus. Er wurde aber wie an den vorigen Samstagen live zugeschaltet und stellte bei dieser Gelegenheit klar: "Ich bin ab jetzt wieder negativ, und insofern hab ich's überstanden."

Günther Jauch trommelt für Impfkampagne

Wichtig war ihm die Botschaft: "Wir werden den Mist wirklich nur los werden, wenn sich möglichst viele von uns impfen lassen, und ich glaube, es ist mittlerweile tatsächlich zweitrangig, mit welchem Impfstoff das passiert." Das Risiko, dass man sich bei Covid-19 größere Schäden einfange, sei wesentlich größer als jedes Impfrisiko. "Mittlerweile ist es tatsächlich so, dass jeder zehnte auch junge Mensch, der an Covid-19 erkrankt, tatsächlich dafür längere Zeit etwas mitnimmt und das Ganze eben nicht nach 14 Tagen einfach so zuende ist", sagte Jauch. Er selbst werde sich nun erst in ein paar Monaten impfen lassen, weil er ja gerade eine Infektion überstanden habe.

Jauch warnt Gottschalk

Sein Co-Moderator Thomas Gottschalk bemerkte: "Ich hab auch zu denen gehört, die immer gesagt haben: "Mein Gott, dann kriegt man's halt und dann rockt man das durch." Du hast es gehabt, würdest du dieses Rezept als sinnvoll empfehlen - zu sagen "Ich lass es drauf ankommen?"" Jauchs Anwort: "Nein, drauf ankommen lassen würd ich's nicht." Er selbst habe sich 14 Tage nicht besonders gut gefühlt. Jetzt freue er sich, dass Geruch und Geschmack langsam wiederkämen. "Wir sollten uns einfach impfen lassen", wiederholte er. "Das ist natürlich auch ein Gutteil politisches Versagen gewesen, dass das in den letzten Monaten nicht so geklappt hat, wie wir uns das eigentlich gedacht haben."

An dieser Stelle wurde er von dem für ihn eingesprungenen Fernsehkoch Tim Mälzer unterbrochen, der einwandte: "Herr Jauch! Ich möchte nicht unhöflich erscheinen. Ich finde, das ist ein Gespräch für "Stern TV", wir wollen ja auch 'n bisschen Unterhaltungs-TV machen." Daraufhin sagte Jauch, ja, das sollten sie jetzt auch tun, und verabschiedete sich. (dpa/cdo)

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