Das organisierte Verbrechen geht in Mecklenburg-Vorpommern um: Im "Polizeiruf 110: Im Schatten" legt sich das Ermittler-Duo Katrin König und Alexander Bukow mit der italienischen Mafia an, was die Zuschauer bisweilen sehr erheiterte.

Dieser "Polizeiruf 110" hätte ja durchaus Potenzial gehabt. Die Betonung liegt allerdings auf "hätte", was nicht nur unser Autor so sieht, sondern auch die Twitter-Gemeinde.

Welches Gefährt klingt schon vom Namen her unfassbar nach Mafia? Richtig: eine Vespa. Oder so.

Es gibt freilich viele Gründe, Menschen zu enterben.

Man könnte auch umschalten auf "Vampire Diaries". Oder "Bitten". Oder "Akte X". Da kamen überall Werwölfe vor.

Es ist aber auch schwer, so eine Kreditkarte wiederzufinden unter all den Drogen.

Dieser Dialog könnte aus dem Schauspiellehrbuch stammen.

Wir wüssten zu gern, was aus diesem Vorhaben geworden ist:

So ganz schlau aus der Handlung wurde man nicht.

Zu. Viel. Kokain. So viel hat die Mafia doch gar nicht lagernd. Vor allem in Meck-Pomm!

(ank)