(mcb/kle) - Die achte DSDS-Mottoshow brachte den Genickbruch für Bohlens "Ösi sympathicus" Marco Angelini: Er musste der Casting-Bühne Lebewohl sagen. Jetzt zog der 26-Jährige Bilanz - und ließ kein gutes Haar an Sendung und Kandidaten.

Wie "Bild" berichtet gab sich Marco nach seinem Aus bei "DSDS" gar nicht enttäuscht, sondern erleichtert. "Endlich bin ich raus aus diesem Gefängnis", soll er im Anschluss an die Show gesagt haben. Demonstrativ küsste er nach seinem Ausscheiden auch innig seine Freundin Victoria, die im Publikum saß. Diese hatte er die gesamte Staffel hindurch versucht geheim zu halten - ein Bemühen, das erst einige Tage vor der Mottoshow am Samstag scheiterte. Nach vielen Gerüchten bestätigte er letzte Woche seine zweijährige Beziehung - und verlor damit in der Zuschauergunst? Ja, meint der Österreicher, "das hat auf jeden Fall eine große Rolle gespielt".

Wie "Bild" weiter berichtet, sei der 26-Jährige nun froh, wieder frei zu sein. Er könne tun und lassen, was er wolle und habe keinerlei Vorgaben mehr. Nun sei auch endlich Schluss mit der Geheimnistuerei und den nervigen Mitbewohnern. Ganz schön harte Worte für den in der Sendung stets als höflich und charmant geltenden Medizinstudenten. Ob die Niederlage wohl doch tiefer sitzt als er zugeben möchte?

Jetzt wolle er jedenfalls erst einmal seine Doktorarbeit fertigmachen und sich an sein erstes Buch heranwagen: Ein Enthüllungsbuch über das Leben hinter den Kulissen von DSDS.