Sarah und Pietro Lombardi wollen sich heute Abend in der TV-Sendung "Sarah & Pietro – Die ganze Wahrheit" ausführlich zum Trennungsdrama äußern - sehr zur Verwunderung vieler Fans. Auf Facebook erklären die beiden nun, warum sie diesen Schritt gehen.

Wochenlang füllte die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi die Klatschspalten – bis beide zu der Erkenntnis gelangten, dass "es langsam reicht". Nach dem Video-Eklat und der damit verbundenen Berichterstattung erklärten beide unabhängig voneinander, dass sie sich nun nicht mehr öffentlich zu dem Thema äußern wollen. Eigentlich.

Am Mittwochabend strahlt RTL2 mit "Sarah & Pietro – Die ganze Wahrheit" (21.15 Uhr) jedoch eine Art "Sondersendung" zur Lombardi-Trennung aus, in der das einstige DSDS-Liebespaar – getrennt voneinander - erneut über die Trennung spricht.

Warum gehen die Lombardis mit ihrem Beziehungsdrama - entgegen ihrer Ankündigung - nun doch wieder an die Öffentlichkeit?

Sarah will sich "freier fühlen"

Auf Facebook haben die beiden nun erklärt, warum sie "Die ganze Wahrheit" mit dem TV-Publikum teilen wollen.

"Ich möchte darüber sprechen, um mich vielleicht freier zu fühlen", erklärt Sarah Lombardi in dem knapp 80 Sekunden dauernden Video.

Ihr gehe es vor allem darum, mit den Fans reinen Tisch zu machen: "Wir haben alle guten Zeiten mit euch geteilt, und wenn es uns mal nicht so gut geht, wollen wir auch mit euch sein."

Es nicht zu machen wäre "unfair"

Pietro war sich zunächst nicht sicher, ob er die Sendung machen soll. Allerdings ist er das seinen Fans schuldig, wie er in einem Facebook-Clip erklärt.

Vier Jahre lang stand das (Ex-)Paar gemeinsam vor der Kamera – von ihrem Kennenlernen bei DSDS, über die Hochzeit, den Hausbau, Sarahs Schwangerschaft bis zu einem Urlaub in Italien wurden alle Ereignisse im Leben der Lombardis dokumentiert. "Jetzt zu sagen, wir verpissen uns – ohne das zu erklären [...] finde ich einfach unfair."

Am Mittwochabend (RTL2 ab 21:15 Uhr) soll nun also "Die ganze Wahrheit" über die Trennung der Lombardis ans Licht kommen.

Ob sich die beiden danach noch zur Angelegenheit äußern werden, bleibt abzuwarten. Beide beteuern jedenfalls, dass sie von nun an in erster Linie an ihren gemeinsamen Sohn Alessio denken wollen. (jwo)