Stars, die auch nach GZSZ Karriere gemacht haben

Kommentare47

Wie erfolgreich macht "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"? Wir werfen einen Blick auf die Karrieren von bekannten GZSZ-Stars. Da gibt es Popsternchen, Dschungelkönige und "Playboy"-Beautys.

Alexandra Neldel (r.) gehörte zur ganz jungen Riege von GZSZ. Ihre Serienzeit als Katja Wettstein ist schon seit 1999 vorbei. Was ist aus ihrer Karriere geworden?
Alexandra Neldel ist heute tatsächlich ein Gesicht, das man aus zahlreichen Filmen kennt. Nach ihrer Erfolgstelenovela "Verliebt in Berlin" startete sie auch in der Filmwelt durch. Wir kennen sie aus "Barfuss" und "Die Wanderhure".
2001 tauchte Yvonne Catterfeld zum ersten Mal als Julia Blum bei GZSZ auf. Bis 2005 brachte sie als scheues Reh die Männerherzen zum Schmelzen. Schließlich fuhr ihre Figur zu einem Vorsingen nach London und kehrte nie wieder zurück.
Im wahren Leben baute sich Yvonne Catterfeld ebenfalls eine Karriere als Sängerin auf. Sie konnte einige Top-Ten-Hits landen. Inzwischen gehört sie zu den GZSZ-Stars, die es außerhalb der Serie am weitesten gebracht haben. Sie spielte in zahlreichen Filmen mit und macht bis heute erfolgreich Musik. Auch privat läuft es für die Schauspielerin gut. Mit Oliver Wnuk hat sie einen fünfjährigen Sohn namens Charlie.
Jeanette Biedermann mimte zweifellos einen der beliebtesten Charaktere aus GZSZ. Als Sonnenschein Marie Balzer ging sie 2004 ins Kloster nach Rumänien, um obdachlosen Kindern zu helfen. Jeannette Biedermann ging nach GZSZ aber natürlich nicht ins Kloster, sondern ...
... startete eine erfolgreiche Musikkarriere. Mit aufwendigen Choreografien und Popsongs mit Ohrwurmqualität sang sie sich in die Herzen ihrer Fans. Mit "Anna und die Liebe" versuchte sie sich noch einmal als TV-Darstellerin und landete einen Telenovela-Hit. Der Tod ihres Vaters 2016 war ein harter Schlag für die Sängerin. Nach drei Jahren Pause will die Sängerin in diesem Jahr wieder richtig durchstarten.
Oliver Alexander Reinhard Petszokat heißt er mit vollem Namen. Man kennt ihn allerdings eher unter seinem Künstlernamen "Oli.P". Aber der Reihe nach: 1998 tauchte Oli.P als Ricky Marquart bei GZSZ auf. Dort hielt er es nicht lange aus. Schon ein Jahr später verließ er die Serie wieder.
Ab diesem Zeitpunkt feilte Oli.P an seiner Karriere als Schmusesänger und landete Hits wie "Flugzeuge im Bauch" (ein Herbert-Grönemeyer-Cover) und "I Wish". In deutschen Serien war er weiterhin zu sehen. Heute ist er besonders bei 90er-Jahre-Partys ein prominenter Gast.
Bei GZSZ war Raúl Richter als Dominik Gundlach sieben Jahre lang der Herzensbrecher schlechthin. Kaum eine weibliche Figur in der Serie kam dem Sohn von Jo Gerner nicht irgendwann einmal näher. Doch seine Serienzeit bei GZSZ endete tragisch: Kurz nach seiner Hochzeit mit Elena Castillo verunglückte er mit seinem Motorrad tödlich.
Durch seinen Serientod ist Raúl Richters Comeback bei GZSZ wohl ausgeschlossen. Zuletzt war er im April 2016 bei der "ProSieben Völkerball Meisterschaft" zu sehen. Ansonsten schraubt er an seiner Karriere als Schauspieler und Synchronsprecher. Privat ist Raúl mit dem Model Vanessa Schmitt zusammen.
Peer Kusmagk war bei GZSZ ein Jahr lang der große Bruder von John Bachmann. Als Ben Bachmann kam er 2003 zu GZSZ und mischte in relativ kurzer Zeit die Frauenwelt auf. Nach GZSZ ging es für Kusmagk so weiter.
Ihn zog es weiterhin vor die Kameras - jedoch vermehrt als Moderator. Bei "Deutschland sucht den Superstar" und "The Dome" war er der Mann am Mikrofon. 2011 war er außerdem mutiger Dschungelcamp-Bewohner - am Ende durfte er sich sogar die Krone aufsetzen. Im RTL-Nacktcamp "Adam sucht Eva" hat Kusmagk seine Frau Janni Honscheid kennengelernt und im August 2017 erblickte der gemeinsame Sohn das Licht der Welt.
Florentine Spirandelli "Flo Spira" di Montalban: So klangvoll war Rhea Harder-Vennewalds Serienname bei GZSZ. Von 1996 bis 2002 führte ihr Charakter ein Leben mit Hochs und Tiefs. Besonders hart traf sie der Tod ihres Serienmannes Andy.
2013 heiratete Rhea Harder-Vennewald ihren Freund Jörg Vennewald. Zusammen haben sie zwei Kinder und leben in Hamburg. Ihre Schauspielkarriere hat Rhea auch nach GZSZ fortgeführt. In "Notruf Hafenkante" sorgt sie als Polizistin Franziska Jung seit 2007 für Ordnung in der Hafenstadt Hamburg. Ein Comback bei GZSZ könnte sich die Berlinerin übrigens vorstellen.
Nina Bott konnte als Cora Hinze ganz schön zickig werden. Als Mutter von zwei Kindern war sie trotzdem eine der beliebtesten Figuren bei GZSZ. Von 1997 bis 2005 blieb sie der Serie treu.
Nach GZSZ spielte Nina Bott in zahlreichen Fernsehfilmen und -serien mit. Zu sehen war sie unter anderem in "Alarm für Cobra 11" und "Verbotene Liebe". 2012 ließ sie für das "Playboy"-Magazin die Hüllen fallen. Heute moderiert sie das VOX-Klatschformat "Prominent!".
Susan Sideropoulos war als Verena Koch eines der bekanntesten Gesichter der Serie. Bei GZSZ sorgte sie mit ihrer leidenschaftlichen Art für dramatische Momente. Entsprechend dramatisch war auch ihr Serienausstieg. Verena starb an den Folgen eines Autounfalls.
Mit großer Popularität stieg Susan Sideropoulos aus der Soap aus. 2015 sollte eine eigens auf sie zugeschnittene Daily Soap starten. "Mila" wurde jedoch nach schlechten Einschaltquoten von Sat.1 an den Sender Sixx übergeben. Bei "Got to Dance Kids" war sie 2015 außerdem als Jurorin zu sehen. Mit ihrem Mann Jakob Shtizberg hat sie zwei Söhne.
Sila Sahin, hier zu sehen mit ihrem GZSZ-Kollegen Jörn Schlönvoigt, spielte seit 2009 die schüchterne Ayla Özgül. 2014 verließ sie die Serie ganz überraschend.
In der Serie mag Sila Sahin zwar das schüchterne Mauerblümchen gewesen sein, im wahren Leben ist sie aber alles andere als das. 2011 wurde sie als erste türkischstämmige Frau für das "Playboy"-Magazin abgelichtet. Sila ist heute vereinzelt in deutschen Fernsehproduktionen zu sehen. Privat ist die hübsche Türkin mit dem Hannover-96-Torwart Samuel Radlinger zusammen, mit dem sie im Juni 2018 den Sohn Elija bekam. Baby Nummer Zwei soll in zwei Monaten auf die Welt kommen.