"Gute Zeiten, schlechte Zeiten": Das Drama um die Freundschaft zwischen Emily (Anne Menden), Sunny (Valentina Pahde) und Karla (Janina Kranz) spitzt sich in den nächsten Tagen zu: Die ehemalige Praktikantin möchte nicht einsehen, dass Sunny und Emily nicht ihre Freundinnen sind und heckt einen unheimlichen Plan aus. Für eine Protagonistin geht es ums Überleben.

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Emily schlägt eine Scheibe ein, rennt mit aufgerissenen Augen durch den Wald und fällt schließlich: In einem kurzen Trailer zu den nächsten Folgen von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" ist erkennbar, dass das Drama um Sunny, Emily und deren angeblicher Freundin Karla zu einem Showdown kommt – und bei dem geht es um Leben und Tod.

Zur Erinnerung: Karla kommt nicht damit klar, dass Sunny und Emily nicht mehr mit ihr befreundet sein wollen und fasst den Entschluss, sich an den beiden im großen Stile zu rächen. Schauspielerin Valentina Pahde verrät schon vorab laut RTL: "Sunny wird wie aus dem Nichts von Karla überrascht, betäubt und in Emilys Laden gefesselt."

GZSZ: Überlebt Emily den Angriff von Karla?

Doch damit noch nicht genug, denn Karla hat es besonders auf Emily abgesehen, wie Valentina Pahde weiter klar macht: "Karla klaut Sunnys Handy und lockt Emily unter einem falschen Vorwand an einen Treffpunkt und entführt sie dann, während Sunny mit allen Mitteln und Kräften versucht, sich zu befreien."

Emilys Verschwinden bleibt nicht unbemerkt, auch ihre Freunde und ihre Familie machen sich Sorgen und entdecken schließlich einen Hinweis. Zusammen mit der Polizei beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn die ehemalige Praktikantin Karla dreht vollkommen durch und möchte Emily mit K.O.-Tropfen betäuben und in einem Bassin ertrinken lassen.

Werden ihre Freunde Emily noch rechtzeitig finden und sie retten können? Der große Showdown ist von Montag bis Mittwoch täglich um 19:40 Uhr bei RTL zu sehen. (awa)

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GZSZ in Spielfilmlänge: 95 Minuten Dramakonzentrat

"Gute Zeiten, schlechte Zeiten" ist für RTL, was "Buddenbrooks" für Thomas Mann ist – das zu behaupten wäre natürlich ein Frevel. Die Unterschiede sind immens – allein, weil es dem Literaturnobelpreisträger nicht gelungen ist, derart viele Abgründe auf 800 Seiten zu bannen, wie es dem Privatsender in 95 Minuten gelingt.