Heidi Klum taucht diesmal ab – beziehungsweise ihre Kandidatinnen: In der aktuellen Folge von "Germany's next Topmodel" steht ein Unterwassershooting in einem großen Aquarium an. Das ist geräumig genug, um Platz für ein paar zutrauliche Schwimmgenossen zu bieten.

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Drei der Nachwuchsmodels treten heute bei einem Casting für eine Marke an, die sogar die Männer kennen könnten, die sonst nur von ihren Freundinnen in den nächstgelegenen Drogeriemarkt gezerrt werden: Jennifer, Julianna und Christina dürfen sich als Gesicht für eine Kampagne von Maybelline bewerben.

"Oh mein Gott", sagen sie, als sie merken, für wen sie vorsingen dürfen, und "Ich fass es nicht". Das sagen sie natürlich immer: "Oh mein Gott" könnte das übergeordnete Motto der ganzen mottoverliebten Show sein.

Um sich für den Kosmetikhersteller zu präsentieren, sollen die drei ihr Lebensmotto per Hashtag ausdrücken und dazu ein passendes Foto in den Straßen New Yorks aufnehmen. Christina wählt #highlightyourlife, Julianna fühlt sich mit #takeashot repräsentiert, und Jennifer wählt das etwas denglisch angehauchte #thinkpositiv&bestrong.

Jennifer und Julianna posieren dazu auf einer rostigen Treppe. Die ist "edgy" und passe deswegen zu ihr, meint Julianna. Die Treppe ist "stabil" und passt deswegen zu ihr, meint dagegen Jennifer.

Schade eigentlich, dass Christina nicht das Hashtag #renoviertNYC gewählt hat – aber sie entscheidet sich ohnehin lieber für ein altes Fahrrad. Zum Glück fragt keiner nach der Bedeutung. Den Job kriegt trotzdem Julianna.

Meerjungmodels

Aber lifestyleversprühende Hashtags sollen gar nicht das Motto der aktuellen Folge sein – vielmehr steht "Der Sprung ins kalte Wasser" auf dem Programm. Ganz recht: Die Models müssen heute ein Unterwassershooting absolvieren – mit geselligen Haifischen und anderen possierlichen Tierchen.

Dazu dürfen die Nachwuchsschönheiten erst einmal ein Meerjungfrauen-Training absolvieren. Unter Aufsicht einer langjährigen Wassernixe ziehen sie sich eine lange Flosse über die Beine, paddeln durch ein Schwimmbad und üben formschönes Tauchen.

Nicht alle Mädchen sind darüber wirklich begeistert. Vor allem Klaudia kämpft arg mit der Aufgabe: Sie hat schon panische Furcht davor, überhaupt ins Wasser zu gehen, und der Gedanke ans Untertauchen ruft noch stärkere Abwehrreaktionen hervor. Macht nichts, dafür gibt es das Kinderbecken: Gekniffen wird ja hier nicht.

Tauchgang unter strenger Aufsicht

So müssen die Damen also spuren, ob sie wollen oder nicht – wie eben immer bei "Germany's next Topmodel", wo jegliche Bedenken der Kandidaten stets damit weggewischt werden, dass sie gefälligst über sich hinauswachsen sollen.

GNTM 2018: Das große Unterwasser-Shooting

Die "Meeedchen" müssen abtauchen: In der 13. Folge von "Germany's next Topmodel" steht ein Unterwasser-Shooting an - inklusive Haien und Rochen. Das gefällt natürlich nicht jedem angehenden Mannequin. © ProSiebenSat.1

Angst beim Tauchen neben Haien? Ach was, sind doch alle harmlos, und die Rettungsschwimmer paddeln eh daneben. "Das waren gerade mal 15 Sekunden", moniert Heidi Klum gleich bei Saras erstem Anlauf.

Toni versagt im Wasser völlig: Sie leidet ganz offensichtliche Höllenqualen beim Gedanken, untergehen zu können. Heidi kommentiert mitfühlend wie eh und je: "Jetzt macht die schon wieder die Hamsterbacken!"

Klaudia braucht ebenfalls viel Überwindung. "Ich hab' schon 'n bisschen Mitleid mit ihr, ne, klar", meint Heidi. Aber es hilft alles nichts: "Bei uns müssen leider alle durch die gleiche Prüfung".

Zum großen Erstaunen aller Anwesenden setzt Klaudias Bammel aber von einer Sekunde auf die andere komplett aus – und sie liefert die souveränsten Fotos.

Ausscheiden muss heute übrigens keine der Schönheiten – aber dafür stehen Jennifer, Klaudia, Sara und Toni nächstes Mal im "Shoot-Out". Hoffentlich müssen die Verliererinnen dann nicht ins Haifischbecken!

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