Für das Jahr 2020 hat sich Carmen Geiss einiges vorgenommen. Sie möchte abnehmen und sich ihre Nase korrigieren lassen. Für diese Schönheits-OP hat sie ein ganz bestimmtes Vorbild.

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Carmen Geiss möchte im Jahr 2020 wieder voll durchstarten – auch, was ihre Optik angeht. Zuerst will sie mit Shakes fünf Kilogramm abnehmen, wie sie in der aktuellen Ausgabe des "Bunte"-Magazins verriet. Momentan suche sie außerdem einen neuen Platz für ein weiteres Tattoo.

Aber auch eine Schönheitsoperation steht offenbar wieder im Raum: Die Korrektur seiner Nase wäre ein Traum für den Reality-TV-Star. Und dafür hat sich Frau Geiss ein ganz besonderes Vorbild genommen: "Ich will so eine niedliche Stupsnase haben wie Shania", erklärte sie. Geiss will sich also ein Beispiel an ihrer 15-jährigen Tochter nehmen.

Tochter Shania modelt in Miami

Shania Geiss hat laut "Bunte" bereits einen Modelvertrag in Miami und designt T-Shirts mit Totenkopf-Motiv für Roberto Geissini, das Label ihres Vaters. Bei Instagram präsentiert sie ihren derzeit 315.000 Followern außerdem regelmäßig Fotos von sich.

"Die Leute denken ja ohnehin, dass ich operiert bin bis zum Gehtnichtmehr. Was so nicht stimmt! Aber jetzt bin ich in dem Alter, in dem man wirklich mal was für sich tun kann", sagte die 54-jährige Carmen Geiss.

Ihre Tochter Davina liebäugle ebenfalls mit einer Nasenkorrektur. "Bei Davina wäre es allerdings schon der Hammer - mit dann 17 Jahren", kommentierte die zweifache Mutter.

Vampir-Lifting und Brust-OP: Bereut Carmen Geiss ihre Beauty-Eingriffe?

Zuletzt hat sich Carmen Geiss im Jahr 2019 einer besonderen Beauty-Behandlung unterzogen. "Das ist ein sogenanntes Vampir-Lifting", erklärte sie der Nachrichtenagentur "spot on news".

"Dabei wird aus Eigenblut ein Serum gewonnen, das einem unter die Haut gespritzt wird. Es ist also eine sehr natürliche Methode des Liftings und viel schonender als Botox."

Damals sprach sie auch darüber, ob sie ihre bisherigen Schönheits-OPs bereue. "Es ist ja bekannt, dass ich mir vor ein paar Jahren die Brüste habe machen lassen. Das habe ich zu keinem Zeitpunkt bereut, im Gegenteil." (tae)  © spot on news

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