Sophie Turner aus Game of Thrones: Von Winterfell nach Hollywood

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Von rot zu blond, von schüchtern zu stark, von Winterfell nach Hollywood: Das Leben der Sophie Turner. © top.de

Sophie Turner auf einer "Game of Thrones"-Party 2012. Die Rolle der Sansa Stark war tatsächlich Sophies erstes Schauspiel-Engagement. Volltreffer!
Dabei hätte sie doch so Lust, auch mal zu kämpfen!
Na, der Hund kommt uns doch auch bekannt vor? Ja, es ist "Lady", Sansas Schattenwolf - den die tierliebe Schauspielerin nach seinem Serientod adoptiert hat.
Was für eine Erscheinung: Sophie 2014 auf dem Cover der "Nylon". Die Haarfarbe ist übrigens nicht echt.
In Wirklichkeit ist Sophie das komplette Gegenteil von der eingeschüchterten Stark-Tochter: "Meine Freunde sagen, ich sei ein Trampel, weil ich laut und immer gut gelaunt bin."
Huch - GoT-Fans zucken bei diesem Bild zusammen. Turner und ihr Serien-Peiniger Iwan Rheon sorgten für einige sehr schlimme Szenen. In Wirklichkeit ist Harmonie angesagt.
Wie beim ganzen GoT-Cast, der sich hier über seine Emmy Awards 2016 freut. Am Set hat Sophie auch ihre beste Freundin gefunden: Serien-Schwester Arya aka Maisie Williams (4. v.r.)
Die erste Kinorolle ließ nicht lange auf sich warten: 2016 spielte Turner in "X-Men: Apocalypse" ein Alien.
Auch ihre Serienfigur hat sich mit jeder Staffel weiterentwickelt - mittlerweile hat Sansa einiges mitgemacht und entdeckt ihre Stärken.
Seit Ende 2016 ist Sophie Turner mit dem Popstar Joe Jonas zusammen. Sie versuchen ihre Beziehung so privat wie möglich zu halten. So richtig viel bringen die Sonnenbrillen bei dem Promi-Status aber auch nicht.
Wenn sie die Rolle in GoT nicht bekommen hätte, "... würde ich jetzt wohl Psychologie und Geschichte studieren – und die ganze Zeit feiern." Jetzt feiert sie halt "nur noch" auf den Oscar-Verleihungen.
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