Frauen an die Macht! Das sind die coolsten Serienheldinnen

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Von Daenerys Targaryen bis Carrie Bradshow - Frauen an die Macht! In diesen Serien haben die Frauen definitiv die Hosen an.

Ein weiteres Beispiel ist Brienne von Tarth (Gwendoline Christie): Ausgeprägtes Ehrgefühl und hervorragende Fertigkeiten im Schwertkampf zeichnen die edle Ritterin aus. Als Frau unter Kriegern hat sie es jedoch oft nicht leicht.
Asha Graufreud (Gemma Whelan) kommt von den Eiseninseln und ist eine erprobte Kriegerin mit Kommando über ihre eigene Flotte. Im Kampf ist sie geschickter als die meisten Männer, außerdem willensstark und eine geborene Anführerin - im Gegensatz zu ihrem Bruder Theon (Alfie Allen).
Auch "Orange ist the New Black", das in einem Frauengefängnis spielt, glänzt durch facettenreiche Charaktere - allen voran die Hauptrollen Piper Chapman (Taylor Schilling, r.) und Alex Vause (Laura Prepon).
Einer der stärksten weiblichen Charaktere ist Poussey Washington (Samira Wiley). Sie hält sich gerne in der Bibliothek des Gefängnisses auf, ist stets gut gelaunt und lebt offen lesbisch. Verurteilt wurde sie wegen des unerlaubten Betretens von Privateigentum und des Verkaufs von Marihuana.
Die Transgender-Friseurin Sophia Burset (Laverne Cox) sitzt wegen Kreditkartenbetrugs ein. Das Geld benötigte sie, um ihre Hormontherapie zu bezahlen. Im Gefängnis ist sie öfter Opfer von Anfeindungen und muss eine ungerechtfertigte Isolationshaft über sich ergehen lassen.
Im New York der 1950er-Jahre spielt "The Marvelous Mrs. Maisel" um Hauptcharakter Miriam "Midge" Maisel (Rachel Brosnahan) mit den gängigen Rollenklischees der Zeit.
Nachdem sich ihr Ehemann überraschend von ihr trennt, steht die junge Ehefrau und Mutter vor dem Scherbenhaufen ihres bisher perfekten Bilderbuchlebens – und beschließt Stand-up-Comedienne zu werden.
Zur Seite steht ihr ihre neue Freundin Susie (Alex Borstein), einer Bar-Angestellten. Sie ist eine taffe Frau mittleren Alters, die nur Männerkleidung trägt – eine Kuriosität im Amerika der 1950er-Jahre.
Die Serie um das Mutter-Tochter-Duo Lorelai (Lauren Graham, l.) und Rory Gilmore (Alexis Bledel), bekannt als die "Gilmore Girls", begeisterte jahrelang Fans auf der ganzen Welt – nicht zuletzt wegen der intelligenten Dialoge und der beiden starken Hauptcharaktere.
Lorelais beste Freundin Sookie (Melissa McCarthy) ist Köchin, redet gerne und ist eine rundum fürsorgliche Person, die ihre Freundin in allen Belangen unterstützt. In ihrer Ehe mit Gemüselieferant Jackson hat sie definitiv die Hosen an.
Rorys ehrgeizige Schulkameradin Paris (Liza Weil) ist Konkurrentin und Freundin zugleich. Im Gegensatz zu Rorys manchmal etwas naiver Art ist Paris fokussiert, willensstark und erklärte Feministin.
Auch die Zombieserie "The Walking Dead" um Sheriff Rick Grimes (Andrew Lincoln, l.) und eine Gruppe Überlebender in den postapokalyptischen USA kann mit starken Frauen punkten, die sowohl körperliche als auch mentale Stärke beweisen.
Da wäre zum einen Michonne (Danai Gurira): Mit ihrem Samurai-Schwert und den schwarzen Rastas ist sie einer der ikonischsten Charaktere der Serie. Obgleich wortkarg und verschlossen, ist sie stets zur Stelle, um ihre Kampfkünste einzusetzen, wenn andere Hilfe brauchen.
Physische und psychische Stärke beweist Maggie (Lauren Cohan, r.), die mit die größten Verluste hinnehmen muss. Trotzdem rappelt sie sich immer wieder auf und erweist sich als Kämpfernatur.
Eine große charakterliche Wandlung macht Carol (Melissa McBride) durch: von der ängstlichen Mutter zur unerschrockenen, kaltblütigen Zombiekillerin und Überlebenskünstlerin.
Die Serie um vier New Yorker Freundinnen ist Kult. Kein Wunder, war "Sex and the City" doch das erste große TV-Format dieser Art: Es ist nicht nur unglaublich lustig, sondern behandelt auch das Thema der weiblichen Sexualität in einer bis dahin noch nie dagewesenen Form. Im Mittelpunkt steht Schuhfetischistin Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker, r.) und ihre Liebesgeschichte mit Mr. Big.
Samantha (Kim Cattrall) ist die extrovertierteste der vier. Als PR-Beraterin kennt sie alle wichtigen Menschen New Yorks und kommt auf die meisten Partys. Außerdem ist sie sexuell äußerst aufgeschlossen und ihr Männerverschleiß daher legendär.
Charlotte (Kristin Davis) ist die Romantikerin der Gruppe. Sie träumt von einer Traumhochzeit und Kindern. In diesem Vorhaben lässt sich die Galeristin auch durch zahlreiche Rückschläge nicht beirren.
Miranda (Cynthia Nixon) ist sarkastisch, taff und selbstbestimmt - ein Paradebeispiel für eine fokussierte Powerfrau.
Auch "New Girl" hat einen starken Frauencharakter als Titelfigur. In diesem Fall ist das Jess (Zooey Deschanel, M.), die frisch getrennt in eine reine Männer-WG zieht. Mit ihrer ausgefallenen und lustigen Art erobert sie schnell die Herzen ihrer Mitbewohner.
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