ESC: So sexy war's 2009

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Über die musikalische Qualität beim Eurovision Song Contest kann man sich streiten. Optisch hat er dieses Jahr auf jeden Fall viel zu bieten.

Auch Sängerin Yohanna zog eine längere Robe vor. Mit ihrer Ballade "Is It True?" bediente sie fast alle Kitsch-Klischees. Das kam gut an: Platz zwei für das blonde Eiskristall aus Island.
Dass ein Minirock nicht immer hilft, musste auch Susanne Georgi aus Andorra feststellen. Wer sich jetzt fragt, wer oder was Andorra ist: Das winzige Fürstentum liegt zwischen Frankreich und Spanien.
Der extrovertierte Kleidungsstil des tschechischen Acts "Gipsy.cz" war zwar lustig anzusehen, hat der Band aber kein Glück beschert.
Die Polin Lidia Kopania scheiterte beim zweiten Halbfinale. Zu gemein von der Jury, diese Schönheit dem Fernsehpublikum vorzuenthalten!
Auf welchen Platz es Nelly Ciobanu aus Moldau mit dieser seltsamen Trachtenkombo im Finale schafft, war lange unklar - dann die Nummer 14.
Ádok Zoli aus Ungarn konnte sich nicht für die Grand Prix-Endrunde qualifizieren. Bei der Probe für "Dance With Me" gab er trotz vollbusiger Tanzgranaten auch eine eher peinliche Figur ab.