Mit dem Netflix-Film "El Camino: A Breaking Bad Movie" wird die Geschichte von Jesse Pinkman aus "Breaking Bad" fortgesetzt. Jetzt liefert ein neuer Teaser-Trailer neue Details.

Mehr TV- und Streaming-News finden Sie hier

Fans der Serie "Breaking Bad" können bald herausfinden, wie es mit Jesse Pinkman (Aaron Paul) weitergeht: Am 11. Oktober 2019 startet der Netflix-Film "El Camino: A Breaking Bad Movie". Nach einem kurzen Teaser verrät nun ein weiterer Clip Infos zur Story.

Kein Happy End für Jesse Pinkman?

Eins ist angesichts des neuen Teaser-Trailers zu "El Camino" klar: Der "Breaking Bad"-Film hält eine schwere Zeit für Jesse Pinkman bereit.

Acht tote Nazis, der tote Protagonist Walter White und ein gigantisches Blutbad hinterließ das Serienfinale. In dem durchgehend düsteren Teaser-Trailer sitzt der Gejagte nun hinter dem Steuer seines Fluchtwagens irgendwo in der Einöde New Mexicos und verfolgt die Radionachrichten.

Die Polizeibeamten von Albuquerque hätten ein ferngesteuertes Maschinengewehr am Tatort vorgefunden, ein Verdächtiger sei geflohen. Die Polizei bittet um mögliche Zeugen des Massakers. Spätestens jetzt kann Jesse Pinkman seine Emotionen nicht mehr zurückhalten.

Das steckt hinter dem Trailer zu "Breaking Bad"

Viele Details zum "Breaking Bad"-Film sind bisher noch nicht bekannt. Jetzt dürfte zumindest klar sein, dass "El Camino: A Breaking Bad Movie" unmittelbar nach dem Ende der Serie einsetzt und Pinkman sich auf der Flucht befindet.

Der psychisch wie physisch schwer gezeichnete Jesse ist also noch nicht weit gekommen, seit er aus der Gefangenschaft fliehen konnte - und muss sogleich wieder um seine Freiheit bangen.

Neben Aaron Paul als Jesse Pinkman werden unter anderem auch Charles Edward Baker als Skinny Pete und Matt Jones als Badger zurückkehren. Ob Pinkman lebend aus der Sache herauskommt, erfahren Netflix-Abonnenten ab dem 11. Oktober. (jkl)  © spot on news

Netflix veröffentlicht den zweiten Teaser zum "Breaking Bad"-Film "El Camino"

Die Chancen für Serienliebling Jesse Pinkman (Aaron Paul) stehen denkbar schlecht. © YouTube