Tatjana Gsell hat es mit den Männern nicht immer leicht gehabt. Im Dschungelcamp am nächtlichen Lagerfeuer vertraut sie sich nun ihrer Mitstreiterin Natascha Ochsenknecht an. Tatjanas Enthüllungen sind erschreckend.

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Am nächtlichen Lagerfeuer im Dschungel kam schon so manches Geheimnis ans Licht. Jetzt vertraut sich "Ich bin ein Star, holt mich hier raus"-Kandidatin Tatjana Gsell ihrer Mitstreiterin Natascha Ochsenknecht an. Das Thema: Die tragischen Männergeschichten der 46-Jährigen.

Tatjana erzählt von einem Mann, den sie über eine Prostituierte kennengelernt hatte. Er sei sexsüchtig gewesen. "Das wünsche ich keinem. Das ist ganz schlimm." Einmal sei sie zu einem Date mit ihm zu spät gekommen und er habe bereits mit einer anderen Dame am Tisch gesessen.

"Man muss immer Plan B in der Tasche haben", war laut Tatjana sein einziger Kommentar. Natascha ist sprachlos und kann kaum fassen, dass die 46-Jährige diese Strapazen ein Jahr lang ausgehalten hat.

Ein Stalker und ein Alkoholiker

"Du weißt jeden Tag schon, was du zu tun hast", sagt Tatjana daraufhin. Er habe ihr auf das Bett gelegt, was sie anziehen solle. Er habe immer genaue Vorstellungen davon gehabt, wie sie für ihn aussehen solle.

"Dann hatte ich noch so einen Psycho", erzählt Tatjana weiter. Er sei ein Schläger gewesen und habe sie gestalkt. Er sei immer um ihr Haus herumgeschlichen.

Doch damit nicht genug: Tatjana erzählt auch von ihrer Beziehung zu Ferfried Prinz von Hohenzhollern. Er sei Alkoholiker und hoch verschuldet gewesen. Am Ende hätten sie nur noch zusammengelebt wie Bruder und Schwester. Seit dem Liebes-Aus habe sie ihn allerdings nicht mehr gesehen.

"Du erwischst aber auch immer Typen", schließt Natascha das Gespräch ab. Tatjana zuckt mit den Achseln.

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