Im Dezember letzten Jahres verstarb Matthias Mangiapanes Schwiegermutter – ihre Asche trägt er in einem Anhänger im Dschungelcamp bei sich. Jetzt sprach er erstmals über die emotionale Vergangenheit, die ihn mit der Mutter seines Lebensgefährten verbindet.

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Viele Zuschauer wunderten sich bereits im Vorfeld, über den doch etwas bizarren Luxusgegenstand, den Matthias Mangiapane mit ins Camp brachte: die Asche seiner verstorbenen Schwiegermutter in einem Talisman.

Man sah den Reality-Star zwar öfter mit der Kette, jedoch sprach er nicht über deren Hintergrund im Dschungel – bis jetzt.

Acht Jahre pflegte er seine Schwiegermutter

Daniele Negroni ist neugierig und fragt am zehnten Tag im Dschungel bei einer Lagerfeuerrunde nach, was Matthias´ Kette eigentlich bedeute.

Bei der Antwort des 34-Jährigen muss der Sänger jedoch erst mal schlucken – denn Matthias erklärt, dass erst Ende letzten Jahres die Mutter seines Lebensgefährten Hubert Fella verstarb und er ihre Asche nun in einem Anhänger bei sich trage.

Zuvor hatte er sie acht Jahre wegen einer schweren Demenz gepflegt, wie er unter Tränen erzählt.

Die Kette gibt ihm Kraft

Im Dschungeltelefon brechen die Emotionen endgültig aus Matthias heraus: "Es hat mich sehr viel Kraft gekostet. Es gab manche Tage, da dachte ich, ich kann nicht mehr. (...) Man funktioniert dann einfach irgendwie."

Und weiter: "Mir fehlt meine Schwiegermutter, seitdem sie gestorben ist, jeden Tag. Wenn ich ein Tief habe und die Kette fest anfasse, gibt mir das ganz viel Kraft."

Die Camper sind sichtlich betroffen von Matthias` Schicksal. Ansgar Brinkmann bemerkt: "Wir sind reich, weil wir gesund sind. Alles andere ist Luxus." (uma)


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