Dschungelcamp-Kandidatin Jenny Frankhauser hat Angst vor einem emotionalen Zusammenbruch.

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Wer einmal aus dem Hamsterrad ausbricht und etwas zur Ruhe kommt, merkt oft erst, was im Kopf eigentlich so los ist. Bei Jenny Frankhauser ist einiges los gewesen in letzter Zeit – und das lastet schwer auf ihrer Seele. Kein Wunder, hinter ihr liegt nicht nur ein schwerer Schicksalsschlag.

Das belastet Jenny Frankhauser

Im Gespräch mit Tina York ließ Jenny ihren Emotionen freien Lauf. Sie fühle sich schon selbstbewusster seit dem Einzug ins Dschungelcamp. Aber einen Nachteil gäbe es auch, so Jenny. Sie habe Angst, unter der Last ihrer Emotionen im Camp öffentlich zusammenzubrechen. Immerhin habe sie nachts am Lagerfeuer viel Zeit, um über die letzten Monate nachzudenken. Wenn sie eins aber nicht wolle, dann einen öffentlichen Zusammenbruch.

Zur Erinnerung: 2017 starb ihr Vater, dann folgte die Trennung von ihrem damaligen Freund. "Im Dschungel wird man sehr sentimental und nachdenklich. Vor dem Dschungel war ich ja in einer glücklichen Beziehung, aber im Endeffekt hat es nicht geklappt, weil ich überhaupt nicht klar im Kopf war. Ich war echt überfordert mit allem und das tut mir echt leid und das ist mir nun auch klar geworden", verrät sie im Dschungel-Telefon. "Vieles, was ich falsch gemacht habe, wird einem dann hier klar."

"Das Andere"

Noch viel schlimmer steht es jedoch um "das Andere". Dabei handelt es sich um den Tod ihres Vaters, der im Mai 2017 völlig überraschend gestorben war. Darüber könne und wolle sie nicht sprechen. Dann brach die Katzenberger-Schwester in Tränen aus.

Tröstende Worte von Tina York

Camp-Älteste Tina York baute die offensichtlich geknickte Jenny Frankhauser liebevoll auf. Sie solle stark bleiben, nicht einknicken. Und genau das hat sich Jenny nun auch vorgenommen – sie will sich zusammenreißen. Wir meinen: Das schaffst du, Jenny! (LA)




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