Das Dschungelcamp wird nicht im Studio aufgezeichnet, sondern tatsächlich im australischen Urwald – und da gibt es bekanntlich Tiere. Und die versetzen die "Stars" mitunter in Angst und Schrecken.

Aktuelle News zum Dschungelcamp 2018!

Obwohl es "Dschungelcamp" heißt sieht man bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" Tiere meist nur in Glaskästen oder bei Ekel-Prüfungen, in Einzelteile zerlegt.

"Große Schlange? Cool!"

In der dritten Folge aber gab es mal wieder einen kleinen Hinweis darauf, dass das Dschungelcamp tatsächlich im australischen Urwald stattfindet: Sänger Sydney Youngblood ist im Dunkeln eine große Schlange über den Weg gekrochen, was er sofort Ansgar Brinkmann erzählen musste.

Dessen Reaktion: "Echt? Cool!" Gemeinsam machten sich die beiden auf die Suche nach dem Reptil - mit Erfolg. Später erzählte Ansgar im Dschungeltelefon begeistert: "Die Freude war groß. Ich mein, ich bin im Dschungel. Und ich hab 'ne Schlange gesehen, live, wurde ja auch mal Zeit!"

So angetan waren nicht alle von dem Überraschungsgast - schließlich weiß jeder, dass in Australien die giftigsten Tiere der Welt hausen.

Noch in derselben Nacht kam "der grüne Mensch", wie Sydney den Tierfänger nennt, mit einem Fangnetz und befreite das Camp von dem Tier – oder das Tier aus dem Camp, je nachdem.

Während die Frauen die Szene schockiert beobachten, freut sich Sydney über den Adrenalin-Kick: "Das Camp ist geil!"

Das unheimliche Quaken

Was auch immer das Camp-Studio im Dschungel umzäunt, um die Camper vor hochgiftigem Getier zu schützen - es bietet offenbar keinen 100-prozentigen Schutz.

Deshalb schrecken Giuliana Farfalla und Sandra Steffl auch aus ihren Betten hoch, als sie mitten in der Nacht plötzlich ein merkwürdiges Geräusch Busch hören.

Während Giuliana auf der Flucht vor dem potenziell giftigen Getier einen Weg hinunter stürzt, nimmt Sandra all ihren Mut zusammen und traut sich, der Sache nachzugehen.

Und siehe da: "Da! Da! Ich seh's, ich seh's! Das sind mehrere ... mehrere Kröten, die ficken! Fickende Kröten, hier!"

Ob sie tatsächlich giftig sind, behielten die liebestollen Kröten jedoch für sich. (mia / jwo)  © top.de