Kakerlaken, Känguruhoden und Kader Loth: Das Dschungelcamp 2017 steht in den Startlöchern! Die "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!"-Kandidaten freuen sich über die bekannten 15 Minuten Ruhm und wachsende Fanzahlen auf ihren Facebook-Seiten. Wir haben die zwölf Kandidaten in vier Social-Media-Typen eingeteilt.

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Die Geschäftstüchtigen

Dschungelcamp-Kandidatinnen wie Gina-Lisa Lohfink und Sarah Joelle Jahnel posten bevorzugt Bilder und Videos von sich. Doch warum unentgeltlich, wenn man damit auch Geld verdienen kann?

Einfach Sätze wie "Danke an Helmut für mein tolles Asia-Chilli-Kokosnuss-Peeling" zum passenden Bildchen posten und fleißig abkassieren.

Dazu noch jeden Mini-Artikel posten, der in den Medien dank der RTL-Show geschrieben wird - und fertig ist das profitable Social-Media-Profil von heute.

Die Selbstinszenierer mit Likes

Nicht jeder hat wohl das Glück, einen Helmut samt Peeling zu kennen. Den Kandidaten Kader Loth, Nicole Mieth und Florian Wess bleibt daher offenbar nichts anderes übrig, als sich selbst in ihren Posts zu promoten.

Die Profile der letzten beiden werden übrigens, genau wie Gina-Lisas, während "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" von ihren "Teams" betreut.

Die Selbstinszenierer ohne Likes

Was ist schlimmer: Keine Kommentare auf Posts zu bekommen oder nur böse Kommentare? Im Vergleich zu Jens Büchner und Markus Marjowski, die zwar eifrig posten aber kaum Feedback erhalten, bekommt Alexander "Honey" Keen etwas mehr Resonanz in sozialen Netzwerken - allerdings bestehend aus überwiegend spöttischen Kommentaren.

Die Offliner

Wenn man sich anschaut, wie oft Marc Terenzi und Hanka Rackwitz Postings absetzen - und was - dann wünscht man sich glatt, dass sie sich ein Beispiel an Thomas Häßler und Franziska Menke nehmen. Die sind nämlich auf keinem der Social-Media-Kanäle zu finden.

(abi/aku)