Auf ins Dschungelcamp 2015: Die elf Teilnehmer der neunten Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus" sind am Sonntagabend in Richtung Australien aufgebrochen. Am Frankfurter Flughafen trafen die Dschungelcamper aufeinander und posteten fleißig Selfies vor der Abreise. Schon vor dem Beginn der Show kristallisiert sich ein Buhmann unter den Kandidaten heraus.

Eine erste Prüfung mussten die Dschungelcamper um Walter Freiwald, Angelina Heger und Co. bereits auf sich nehmen. Die elf Teilnehmer von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" hoben am Sonntagabend in Richtung australischen Dschungel ab. Vor ihnen lag ein Flug von über 20 Stunden inklusive Zwischenstopp in Singapur. Doch die Reisestrapazen dürften das geringste Übel sein, wenn sie danach ab Freitag bis zu zwei Wochen im Dschungelcamp verbringen. Dort warten dann Genüsse wie Tierhoden oder Maden als Essen auf sie. Streitigkeiten, Hunger und Schlafmangel sind wie in den bisherigen Staffeln bereits vorprogrammiert. Am Freitagabend um 21.15 Uhr startet die neunte Staffel der Show dann auf RTL.

Beim Abflug machten die Teilnehmer (noch) gute Miene zum bösen Spiel. Der "Gute Zeiten - Schlechte Zeiten"-Darsteller Jörn Schlönvoigt postete das erste Bild aller Teilnehmer am Frankfurter Flughafen.

Fans von Jörn Schlönvoigt sind enttäuscht

Das Gruppenfoto kommentierte Schlönvoigt mit: "Das Abenteuer beginnt". Doch nur die wenigsten seiner Fans haben Verständnis dafür, dass er dieses "Abenteuer" auf sich nimmt. "Ich werde es nie verstehen, wieso du bei so einem Mist mitmachst" oder "Du hast das doch gar nicht nötig. Mit GZSZ bist du doch erfolgreich" - das sind nur zwei von vielen enttäuschten Fan-Kommentaren. Schon vor dem Einzug in den Dschungel wird Schlönvoigt zum Buhmann, dem sogar die eigene Fanbase wegläuft.

Die Ex-"Glücksrad"-Fee Maren Gilzer postete ebenfalls Fotos von sich und den anderen Kandidaten am Flughafen. Sie scheint auch ein großer Fan von Selfies zu sein. Gleich auf vier Bildern grinst und strahlt sie frisch geschminkt und mit einer perfekt sitzenden Löwenmähne in die Kamera ihres Smartphones. So aufgebrezelt werden wir sie wohl in den nächsten zwei Wochen nur noch selten sehen.