Jenny Elvers gibt nicht auf: Trotz Rippenbruch nimmt sie an der ersten Show der diesjährigen "Dancing on Ice"-Staffel teil.

Mehr Entertainment-News finden Sie hier

"Die 6. Rippe ist glatt durch", schrieb Jenny Elvers Ende Oktober nach ihrem Sturz auf dem Eis bei Instagram. Jetzt steht fest: Die Strapazen der vergangenen Tage waren nicht umsonst. Die 47-Jährige ist bei der Eröffnungsshow von "Dancing on Ice" am 15. November dabei.

Bei Instagram verkündete sie am Freitag: "Ich mache weiter." Zwar sei die Rippe immer noch gebrochen, "aber in einer Woche ist die 1. Show" – und diese wolle sie keinesfalls verpassen. "Ich gehe wieder aufs Eis", zeigt sich Elvers tapfer.

Ein paar Bedenken scheint die "Dancing on Ice"-Kandidatin, die gemeinsam mit Profi Jamal Othman antreten wird, dennoch zu haben. "Meine Schutzengel machen hoffentlich ein paar Überstunden", beendete sie ihren Post und rief ihre Fans dazu auf, ihr fest die Daumen zu drücken.

Auch Jens Hilbert plagen Blessuren

Dass Eiskunstlaufen nicht gerade die einfachste Sportart ist, musste Elvers Mitstreiter Jens Hilbert ebenfalls am eigenen Leib erfahren. Mitte Oktober stürzte auch er während des Trainings und brach sich dabei den Ellenbogen.

Vom Pech verfolgt: Eine Woche nachdem sich der 41-Jährige nach mehrwöchiger Pause wieder aufs Eis getraut hatte folgte der nächste Rückschlag. Am gestrigen Freitag berichtete er seinen Instagram-Followern, dass es ihn "schon wieder echt hart zerlegt" habe. Nun sei zu dem operierten Ellenbogenbruch auch noch eine Rippenprellung hinzugekommen.

Aufzugeben scheint aber auch für Hilbert keine Option zu sein. In seiner jüngsten Story postete er ein Bild von sich und Elvers zu dem er schrieb: "Schatz, wir zwei Invaliden schaffen das schon."

Die zweite Staffel der Sat.1-Show "Dancing on Ice" beginnt am 15. November um 20:15 Uhr. (cos)  © spot on news

"Dancing on Ice": Diese Stars sind schon vorm Start verletzt

Noch vor dem Staffelstart haben sich drei "Dancing on Ice"-Kandidaten verletzt: Peer Kusmagk, Nadine Klein und Jens Hilbert.