Pfand gegen Bares: Für einen älteren Herren war in Horst Lichters Trödelshow nach 50 Jahren endlich Zahltag.

Wer Gutes tut, bekommt Gutes zurück - im Fall von "Bares für Rares" in Form von Barem für etwas Rares. Diese Rarität war ein über 100 Jahre alter Silberkrug, den der Verkäufer einst als Pfand gegen ein paar Scheine in die Hand gedrückt bekam. Damals dachte er direkt, sein Geld wäre verloren. Doch dann kam ihm die grandiose Idee, zu Horst Lichter zu gehen und den Experten einmal einen Blick drauf werfen zu lassen.

Dieser Geistesblitz sollte die verspätete Belohnung für so viel Nettigkeit bringen. Das wussten jedoch zunächst weder Horst Lichter noch der Experte - und am allerwenigsten natürlich der Verkäufer selbst. Denn dass sein Pfand bei den Händlern dermaßen begehrt sein könnte, hatte er niemals erwartet.

Die ganze Geschichte gibt es in der Bildergalerie:

(tsch)  © 1&1 Mail & Media/teleschau