Ausgerechnet beim Anblick eines Stückes, das einen Hauch alten Habsburger Glamours ins Pulheimer Walzwerk trug, ging es bei "Bares für Rares" ganz und gar nicht kaiserlich zu. Es fielen die Bezeichnungen "deppert" und "die Wahnsinnigen". Was war los?

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Mag vielleicht aussehen wie aus dem Kaugummi-Automaten, ist aber ein kaiserlicher Klunker! Dass bei "Bares für Rares" ausgefallene Schmuckstücke auf den Tisch kommen, ist an der Tagesordnung. Doch diesmal stellte eine aus Österreich angereiste Verkäuferin etwas ganz Besonderes vor, auf das sich ausschließlich die Herren in der Händlerrunde stürzten.

Doch während ein Hauch von altem k.-und-k.-Glanz im Pulheimer Walzwerk aufblitzte, waren im Studio Sätze zu vernehmen, die gar nicht höfisch anmuteten. "Bist du denn deppert?!", fragte etwa Moderator Horst Lichter die Verkäuferin, als "die zwei Wahnsinnigen da hinten" bezeichnete Walter Lehnertz seine Händlerkollegen. Wie es dazu kam, lesen Sie in der Bildergalerie ...

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Kaiserlicher Ring erweist sich bei "Bares für Rares" als Kostbarkeit

"Sieht aus wie aus dem Kaugummi-Automaten", zitierte eine "Bares für Rares"-Kandidatin ihren Mann. Der Ring, den sie bei "Bares für Rares" zu Geld machen wollte, war dann aber doch mehr wert. Erheblich mehr!

(tsch)