"Wow, mein Gott, das sieht ja aus wie im Trödelladen!" Horst Lichter war ganz in seinem Element, als er am Mittwoch in der ZDF-Show "Bares für Rares" auf den Gabentisch schaute. Denn der war festlich gedeckt mit prunkvollen Medaillen, Schärpen und Schürzen. Mitgebracht hatte sie ein Mann mit einem "schönen Namen", wie Lichter befand: Manjeet Singh Chohan.

Der Vorname Manjeet bedeute "Herzengewinner", erklärte der in Indien geborene Wahl-Hamburger. "Darf ich dir noch mal die Hand schütteln?", fragte der Moderator. Die Gelegenheit, von einem lebenden Glücksbringer gewinnbringende Energie übertragen zu bekommen, wollte sich Lichter nicht entgehen lassen.

Der Moderator staunte darüber, dass der Verkäufer schon 72 Jahre alt ist. "Du hast gar keine Falten und nix, guck' dir die Haare an - ich geh kaputt!", fasste Lichter seinen Eindruck zusammen. Dabei war das Mitbringsel von Manjeet Singh Chohan mindestens ebenso bestaunenswert: Die Objekte aus der indischen Freimaurer-Loge dokumentierten den Aufstieg seines Vaters vom Geheimbund-Lehrling zum Meister. Doch würde der Herzengewinner damit auch die Herzen der Händler erobern? Das und mehr erfahren Sie in der Galerie ...

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Seltener indischer Geheimbund-Orden bei "Bares für Rares"

Typische Freimaurer-Symbole wie Zirkelmaß und Füllhorn "zeigen, welche Möglichkeiten das Leben als Freimaurer bereithält", erklärt der Experte. Doch welche Gewinnmöglichkeiten hielten die geheimnisvollen Objekte für den Verkäufer bereit?

(tsch)