Diese Kuriosität hatte es in sich: Während Horst Lichter Detektiv spielen wollte, brachte sein "Bares für Rares"-Experte geheime Informationen ans Licht.

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Was eine Rarität doch alles bewirken kann: Ein Set für die Verbrecherjagd regte Horst Lichters Fantasie an, entlockte dem Experten ein wohl gehütetes Geheimnis und ließ die Händler zu fiesen Tricks greifen.

Nein, die Zuschauer des ZDF-Trödelhits hatten sich am Dienstag nicht im Programm geirrt. Sie waren nicht beim "Tatort" gelandet, sondern tatsächlich in Horst Lichters gemütlicher Antiqutitätenscheune bei Köln. Dort allerdings ging es diesmal um Verbrechen und artverwandte Geheimnisse.

So wurde das Publikum Zeuge, wie "Bares für Rares" zum Krimi geriet. Eine ungewöhnliche Rarität weckte nicht nur die kriminelle Energie der sonst so friedlichen Trödel-Spezialisten, sondern förderte auch eine erstaunliche Experten-Enthüllung zutage.

Welche? Das verrät die Bildergalerie:

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Tatort "Bares für Rares": Dieser Besteckkasten machte die Trödelshow zum TV-Krimi

Verzappt? Aber nein: "Kommissar" Horst Lichter emittelte am Dienstag bei "Bares für Rares" in einer Art Trödel-"Tatort".

(tsch)