"Bares für Rares" im ZDF

"Bares für Rares" im ZDF: Seit 2013 können eingeladene Bewerber von einem Experten-Team um Horst Lichter Antiquitäten, Raritäten und auch Kuriositäten schätzen und bewerten lassen. Meist handelt es sich dabei um Möbel, Porzellan, Gemälde und alte Technikprodukte - manchmal um sonderliche Gegenstände aus alten Zeiten. Die Experten - ob Gutachter, Kunsthistoriker oder Auktionatoren - schätzen den tatsächlichen Wert des Objekts ein und entscheiden, ob der Bewerber vor die Händlerrunde treten darf, um seinen Besitz zu verkaufen. Danach treten die Bewerber vor ein Podium von fünf Händlern, denen die Experteneinschätzung zu den Objekten nicht bekannt ist. Bei Interesse bieten diese ähnlich wie bei einer Versteigerung auf den Besitz des Bewerbers. Ob dieser das Angebot der Händler annimmtoder nicht, entscheidet der Bewerber selbst.

Käfig? Fischfalle? Was hatte es mit dem eigenartigen Gegenstand bei "Bares für Rares" auf sich? Der Experte klärte Besitzer und Horst Lichter auf.

In der Freitagsausgabe von "Bares für Rares" gab es Objekte zu bestaunen, deren Verwendungszweck sich nicht immer sofort erschloss. Ein Gegenstand hatte es Horst Lichter dabei besonders angetan.

Manchmal liegt das Glück auf der Straße - oder zumindest eine wertvolle Art-déco-Lampe. Eine Kölnerin stellt ihren Fund bei "Bares für Rares" vor - und eine andere Dame verzückt die Experten.

Bei "Bares für Rares" will ein Verkäufer ein Erbstück seiner toten Mutter loswerden. Pietätlos? Von wegen! Denn der junge Mann hat bewegende Pläne mit dem Geld, das das Schmuckstück bringen soll.

Tag der Enttäuschungen bei "Bares für Rares". Für gleich zwei Antiquitätenbesitzer zerschlugen sich Hoffnungen auf einen guten Erlös. Auch weil eine formschöne Statuette ganz wörtlich den Bogen raus hatte ...

Tennis-Legende Boris Becker bot bei der Trödel-Show "Bares für Rares" seinen letzten Wimbledon-Schläger zum Verkauf im TV an. Statt des Originals ging zunächst offenbar ein Nachbau über die Ladentheke.