In den vergangenen Wochen wurde "Bachelor" Sebastian Preuss nachgesagt, 2008 einen Mann in München mit einem Schwan angegriffen zu haben. Was ist dran an der Geschichte? Der 29-Jährige bezieht nun selbst Stellung.

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Sebastian Preuss ist Kickboxer, Malermeister und saß ein halbes Jahr in München in Untersuchungshaft. Und es gab wohl noch keinen "Bachelor", der so viel Kritik einstecken musste, wie er. Besonders ein Vorwurf wiegt schwer: Sebastian Preuss soll 2008 an der Isar einen anderen Mann mit einem Schwan verprügelt haben. Nun äußerte sich der "Bachelor" zu dem Vorwurf.

In einem Interview mit RTL stellt er klar: "Ich habe noch nie ein Tier gequält oder sonstiges. Das war völlig absurd. (…) Jeder kennt mich: Ich liebe Tiere, ich liebe Menschen. Ich würde niemals irgendeinem Tier etwas zuleide tun."

"Der Bachelor": Sebastian Preuss erklärt Geständnis

Auch wenn sich die Schwan-Attacke nach seinen Angaben nicht ereignet hat, gibt Sebastian Preuss zu, dass er dafür verurteilt wurde. Warum er die Tat seinerzeit mit einer Unterschrift zugegeben hat, verrät er nun:

"Ich saß damals in Untersuchungshaft und ich wollte nur noch raus. Ich hatte damals vier Verfahren offen", erklärt Sebastian Preuss. Unter diesen Verfahren sei damals auch die Schwan-Schlägerei gewesen.

Sein Anwalt habe ihm daraufhin dazu geraten, allen Anklagepunkten einfach zuzustimmen. "Mein juristischer Beistand hat mir damals nahegelegt: 'Sebastian, räumen wir alles ein. Und wir streiten uns um keinen einzigen Punkt in den ganzen Strafakten.'"

Auf diese Weise konnte Sebastian Preuss zurück zu seiner Familie und seine Ausbildung erfolgreich abschließen.

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