Queen Elizabeth II.

Kutschprozession und diamantbesetzte Krone: Mit einer prunkvollen Zeremonie eröffnet die Queen das Parlament. Sie gibt damit den Auftakt zu einer turbulenten Woche im Brexit-Streit.

Mit viel Pomp und Zeremoniell wird das britische Parlament am Montag nach einer knapp einwöchigen Pause von Königin Elizabeth II. mit dem "State Opening of Parliament" wiedereröffnet. Premierminister Boris Johnson will indes laut einem Bericht in diesen Tagen mit der EU sprechen - am Samstag soll es dann zum großen Showdown kommen.

Sie sind seit Jahren geschieden - und vielleicht längst wieder ein Paar. "Fergie", die bald 60 Jahre alt wird, und ihr Ex-Ehemann Andrew sind "beste Freunde". Was die Queen darüber wohl denkt?

Eines steht fest im Brexit-Kuddelmuddel: Der 29. März 2019 wird nicht in die Geschichte eingehen als der Tag, an dem Großbritannien die Europäische Union verlassen hat. Der Rest ist Chaos.

Schon wieder: Boris Johnson will das britische Parlament erneut in eine Zwangspause schicken. Bereits im September hatte der britische Premier eine solche Pause angesetzt, wurde aber vom höchsten Gericht gestoppt.  

Eine "Breaking Bad"-Kultfigur kehrt auf die Leinwand zurück: Das sind die Serien-Highlights im Oktober

Lädt die Queen zum Bankett, wird dekadent aufgefahren. Doch privat mag es Queen Elizabeth II. bescheiden.

Premierminister Johnson hat nach seiner Schlappe vor Gericht mit der Queen telefoniert, doch von Rücktritt will er angeblich nichts wissen. Um seine Brexit-Pläne steht es nun schlecht.

Das oberste britische Gericht hat die von Premierminister Boris Johnson auferlegte Zwangspause des Parlaments für rechtswidrig erklärt. Das entschied der Supreme Court am Dienstag in London. Für den Regierungschef ist das eine heftige Niederlage.

Was die royalen Tischmanieren anbelangt, hat Lewis Hamilton wohl noch einiges zu lernen. Bei einem offiziellen Essen mit Queen Elizabeth II. ist der Formel-1-Rennfahrer ordentlich ins Fettnäpfchen getreten. Die Monarchin hat ihn daraufhin über so manche Benimmregel aufgeklärt

Queen Elisabeth II. mag keinen Trubel, das wissen inzwischen die meisten. Und anscheinend wird ihr langsam auch das Theater um Enkel Prinz Harry und dessen Frau Herzogin Meghan zu viel. Jedenfalls deutet dies der Tweet eines Palast-Insiders an.

Das Gesetz brechen, zurücktreten oder provozieren: Viele Optionen hat der britische Premierminister Boris Johnson nicht mehr, wenn er sein Versprechen einhalten will, Großbritannien zum 31. Oktober aus der EU zu führen. Schließt er am Ende doch noch einen Deal mit Brüssel?

Man könnte meinen, als Königin von England setzt Queen Elizabeth II. in Sachen Speisen auf edle Gerichte und kostbare Zutaten. Doch weit gefehlt! Zumindest hin und wieder kommt ein Klassiker der britischen Küche auf den Tisch.

Sie haben die Hochzeits-Tasse von Harry und Meghan noch nicht im Küchenschrank stehen? Dann wird's aber Zeit!

In Großbritannien steht am Montag das nächste Kapitel im großen Brexit-Drama an: Nach einem Besuch in Irland wird Boris Johnson im Parlament erwartet. Dort will der Premier erneut über Neuwahlen abstimmen lassen, ansonsten müsste er sehr wahrscheinlich – gezwungen vom Parlament – in Brüssel erneut um eine Fristverlängerung bitten. Dort sähe man einer Verlängerung positiv entgegen.

Neuwahl, Rücktritt oder doch noch ein Deal mit der EU? Der britische Premierminister Boris Johnson steckt in der Klemme. Kann er sich aus dem Brexit-Schlamassel noch einmal befreien? Theoretisch bleiben ihm noch fünf Optionen.

Der britische Premierminister Boris Johnson gerät im Brexit-Streit zunehmend in die Defensive. Er will unbedingt Neuwahlen, doch die Opposition sperrt sich, solange ein EU-Austritt ohne Abkommen am 31. Oktober nicht ausgeschlossen ist. Der Regierungschef wirkt angesichts von Rückschlägen und Kritik zunehmend geschwächt.

In den vergangenen Tagen musste Premierminister Johnson diverse Rückschläge einstecken. Auch in der kommenden Woche muss er sich auf viel Widerstand gegen seine Pläne gefasst machen: Das gesetzliche Verbot eines No-Deal-Brexit hat die letzte Hürde im Parlament genommen.

Der schlimmste Hurrikan der modernen Geschichte der Bahamas ist abgezogen, und die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Die endgültige Opferbilanz werde "überwältigend" sein, fürchtet ein Minister. Inzwischen bedroht der Sturm auch South und North Carolina.

Queen Elizabeth II. muss sich als Monarchin strengen royalen Regeln beugen. Das gilt nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch in den privatesten Räumen.

Queen Elizabeth II. ist eine der berühmtesten Frauen der Welt. Und doch gab es einen Zwischenfall während ihres Sommerurlaubs auf Schloss Balmoral in Schottland. Eine Gruppe US-Touristen hielt die Queen für eine Frau aus dem Ort. Aber es kommt noch besser…

Ein kleiner Vorfall in ihrem Sommerurlaub in Schottland dürfte Queen Elizabeth II. königlich amüsiert haben. Sie traf dort eine Gruppe US-Touristen, die die Monarchin einfach nicht erkannt haben.

Boris Johnson macht Ernst mit seiner Drohung, das Unterhaus auszuhebeln. Er lässt das Parlament vor dem Brexit-Termin am 31. Oktober vorübergehend schließen, wohl, um den Austritt Großbritanniens aus der EU auch ohne Abkommen durchziehen zu können. 

Nach dem Suizid von Jeffrey Epstein hat sich der britische Prinz Andrew erneut von dem wegen Missbrauchsvorwürfen angeklagten US-Milliardär distanziert. 

Am Dienstag wäre Alfred Hitchcock 120 Jahre alt geworden. Er gilt als Erfinder des modernen Spannungskinos und hinterließ Klassiker der Filmgeschichte. Allerdings war Hitchcock auch ein Mann mit seelischen Abgründen, der seine Mitarbeiter und vor allem seine Hauptdarstellerinnen quälte.