Queen Elizabeth II.

Die Queen hat den Rückzugsplänen ihres Enkels Harry und seiner Frau ihren Segen gegeben. Während britische Medien die Monarchin für diese Entscheidung loben, kommen der Prinz und die Herzogin weniger positiv weg.

Es wäre ein neuer Schritt in Richtung "Megxit": Nachdem die Queen ein Statement zu Prinz Harry und Herzogin Meghan abgegeben hat, werden Stimmen laut, dass der Herzog und die Herzogin von Sussex ihre Titel verlieren könnten. Denn: Eine bestimmte Formulierung der Queen soll darauf hindeuten.

Der britische "Star Trek"-Star Patrick Stewart (79) hat nun in Hollywood einen festen Platz. Im feuchten Zement vor dem TCL Chinese Theatre in der kalifornischen Filmmetropole wurde der Schauspieler am Montag mit Hand- und Schuhabdrücken und seinem Namen verewigt. 

Nach dem royalen Krisentreffen im britischen Königshaus akzeptierte Queen Elizabeth II. den Rücktritt von Harry und Meghan.

Der britische Prinz Harry und Herzogin Meghan könnten Befürchtungen zufolge mit einem Fernsehinterview an die Öffentlichkeit gehen, sollte Königin Elizabeth II. ihnen nicht bei ihren Plänen entgegenkommen.

Krisensitzung im britischen Königshaus: Die Queen hat mehrere Familienmitglieder an diesem Montag in ihr Landhaus Sandringham einberufen, Herzogin Meghan soll telefonisch zugeschaltet werden. Dabei geht es unter anderem auch um die Frage, ob sie und ihr Mann Prinz Harry ihre Titel behalten dürfen.

Am Donnerstag gaben Prinz Harry und Herzogin Meghan bekannt, sich größtenteils von ihren royalen Verpflichtungen zurückzuziehen. Sie wollen finanziell unabhängig sein und in Nordamerika und Großbritannien leben. Diese Ankündigung schlug hohe Wellen, insbesondere, da die königliche Familie davon nicht gewusst haben soll. Nun steht eine Krisensitzung bevor. 

Das britische Königshaus ist nach der überraschenden "Megxit"-Ankündigung in Aufruhr. Eine Lösung, welche Rolle Harry und Meghan künftig spielen sollen, muss das Königshaus allerdings wohl ohne die Herzogin finden.

Die Ankündigung von Prinz Harry und seiner Frau Meghan, sich von ihren royalen Pflichten zurückzuziehen, hat nicht nur für das britische Königshaus Konsequenzen, sondern auch für eine andere Institution des Vereinigten Königreichs.

Nachdem Prinz Harry und Herzogin Meghan bekannt gegeben haben, sich als Royals zurückzuziehen, bricht nun ein regelrechter Shitstorm über sie herein. Ein Überblick.

Prinz Harry und seine Frau Meghan wollen sich aus der ersten Reihe der Royals zurückziehen. "Wir wollen als ranghohe Mitglieder der Königsfamilie zurücktreten und arbeiten, um finanziell unabhängig zu werden", erklärte das Paar am Mittwoch in einer vom Buckingham-Palast verbreiteten Erklärung. Harry und Meghan kündigten an, künftig einen Teil des Jahres in Nordamerika zu verbringen.

Prinz Harry und seine Frau Meghan sind gerade von einer mehrwöchigen Auszeit nach London heimgekehrt und haben sogleich für einen Paukenschlag gesorgt: Sie wollen keine "Vollzeit-Royals" mehr sein.

Prinz Harry und Herzogin Meghan verbrachten über Weihnachten und Silvester sechs Wochen in Kanada. Nun wird darüber spekuliert, ob die Royals dort auch längerfristig leben möchten. Der Palast weist die Gerüchte jedoch zurück.

Auf Fotos von offiziellen Anlässen der britischen Königsfamilie trägt Prinz George häufig das gleiche Hemd. Dabei war er in den letzten Jahren in verschiedenen Varianten des Kleidungsstücks zu sehen – mal mit kurzen, mal mit langen Ärmeln. Warum Herzogin Kate ihren Sohn so kleidet, hat ganz bestimmte Gründe.

Um den Start des neuen Jahrzehnts zu markieren, hat der britische Palast ein neues Foto veröffentlicht: Queen Elizabeth II., Prinz Charles, Prinz William und Prinz George sind auf dem Bild vereint.

2019 dürfte der Blutdruck von Queen Elizabeth II. ziemlich hoch gewesen sein – ihre Familie leistete sich einen Aufreger nach dem anderen: Promiflash zeigt die größten Skandale des Jahres

Queen Elizabeth II. hat zum Jahreswechsel wieder zahlreiche Menschen für ihr gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet – darunter auch diverse Promis. Bei der Verkündung der Geehrten kam es allerdings zu einer Datenpanne durch die britische Regierung.

Die britischen Royals feiern den traditionellen Weihnachtsgottesdienst jedes Jahr in einer Kirche im englischen Sandringham. Der kleine Prinz George (6) und seine Schwester Charlotte (4) waren 2019 zum ersten Mal dabei. Andere Mitglieder der Königsfamilie fehlten hingegen.

In ihrer Weihnachtsansprache ist die Queen in diesem Jahr ungewohnt privat geworden. Wie immer hielt die Königin von England ihre Rede neben Fotos ihrer Familie - doch ein wichtiges Paar fehlte auf dem Tisch. Was hat es damit auf sich?

Das Jahr der britischen Royals ist turbulent gewesen, das Leben der Königsfamilie von mehreren Tiefpunkten geprägt. Die Queen greift diese Probleme nun in ihrer Weihnachtsansprache auf. Die Töne, die sie dabei anschlägt, sind ungewöhnlich privat.

Da soll noch einer sagen, Lehrer seien Sicherheitsmenschen. Weil er kurz nicht über die Folgen seines Mutes nachdachte, machte Kandidat Tom Grimm am Montagabend aus einer sonst eher risikoarmen Ausgabe "Wer wird Millionär?" doch noch das versprochene „Zocker-Special“.

Am Freitag wurde bekannt, dass Prinz Philip in einem Krankenhaus behandelt wird. Nun hat sich sein ältester Sohn Charles zum Zustand seines 98 Jahre alten Vaters geäußert.

Die britische Königin Elizabeth II. besuchte am Sonntag den Gottesdienst in der Nähe ihres Landsitzes Sandringham. Ihr Mann Prinz Philip war nicht dabei, er liegt weiterhin im Krankenhaus.

Die britischen Royals haben für den guten Zweck den Kochlöffel geschwungen - allen voran Prinz George, der zusammen mit Papa William, Opa Charles und Ur-Oma Elizabeth II. einen englischen Weihnachtspudding machte.

Die britische Königin dürfte sich schon mal mehr auf Weihnachten gefreut haben. Das Fest der Liebe droht bei den Royals von Krankheit, Familienzwist und einem Skandal überschattet zu werden.