Bares für Rares

Ein Ehrenmann, dieser Horst Lichter! So zumindest der Eindruck, den der "Bares für Rares"-Moderator überlicherweise vermittelt. In der Donnerstagsfolge allerdings ist das mit der Verschwiegenheit so eine Sache.

"Es bleibt unter uns, Ehrenwort!" - Kann man Horst Lichter bei solchen Worten trauen? Die Donnerstagsausgabe von "Bares für Rares" lässt das offen.

Es fehlte etwas nicht Unwesentliches für ein Schachspiel: Und doch waren die Designer-Figuren der gorße Renner in der Mittwochsausgabe von "Bares für Rares".

"Der Name sagt mir was!", erkannte nicht nur Horst Lichter. Das Schachspiel eines bedeutenden deutschen Künstlers war der Trödelknaller in der Mittwochsausgabe von "Bares für Rares".

In der Dienstagsausgabe von "Bares für Rares" zeigte sich, dass auch nicht alle mitgebrachten Fundstücke immer gleich kuriose und wertvolle Raritäten sind.

Von der Trödel-Show hatte sich der Verkäufer eines alten Zollstocks mehr erhofft.

Deutschlands größter Pop-Art-Künstler kam am Montag bei "Bares für Rares" auf den Tresen. Das eigentlich Verblüffende: Horst Lichter war mit Werner Berges befreundet.

Pop-Art vom Feinsten gab es am Montag in der Trödel-Show zu sehen - von einem alten Bekannten des Moderators.

Horst Lichter gefiel, was er sah - ganz im Gegenteil zum persönlichen Umfeld des Verkäufers einer Glasvase. Die Händler ließen dafür auch ordentlich was springen.

"Ich finde die nicht hässlich!" - "Bares für Rares"-Moderator Horst Lichter gefiel, was er sah - ganz im Gegensatz zum persönlichen Umfeld des Verkäufers einer Glasvase.

Meist erlebt Horst Lichter eine positive Überraschung, wenn er den Schätzwert der Raritäten hört. Diesmal war es andersherum.

Viele sensationelle Trödelgeschichten wurden schon in Horst Lichters ZDF-Show geschrieben. Manchmal erwarten sich Verkäufer aber schlicht zu viel - einige sogar viel zu viel.

Am Mittwochabend spielte sich in der Sonderausgabe der täglichen Trödel-Show mit Horst Lichter ein echt schräger Klorollen-Deal ab - und es gab noch weitere Preis-Sensationen.

Der Silberpreis hat sich nicht gerade günstig entwickelt für einen Trödelverkäufer bei "Bares für Rares". Und dann zweifelten auch noch die Händler an Grundsätzlichem ...

Silber oder versilbert? Ein kleiner, aber bedeutsamer Unterschied, der einem Antiquitätenbesitzer bei "Bares für Rares" fast zum Verhängnis geworden wäre.

Eine Händlerkarte ist das erklärte Ziel aller Kandidaten bei "Bares für Rares". Aller Kandidaten? Aber nein: Ein Lokführer in Rente hatte plötzlich eine bessere Idee, wie er sein antikes Gemälde verkaufen wollte.

"Ich bin gespannt, was jetzt für Kuriositäten kommen", sagte Horst Lichter zu Beginn der Dienstagsfolge von "Bares für Rares". Er sollte nicht enttäuscht werden. Und die Zuschauer ebenso wenig. Nach den üblichen Verdächtigen wie Schmuck und altes Spielzeug stand ein Gemälde zum Verkauf. Alles wie immer eigentlich. Doch kurios wurde es am Schluss der Verhandlungen ...

Ein Bild einer weltberühmten Künstlerin stand am Montag vor "Bares für Rares"-Moderator Horst Lichter. Ein denkwürdiger Moment, der hoffentlich viel Bares brachte ...

Für ihre Skulpturen werden "ganz, ganz interessante Summen" geboten, erklärte Julian Schmitz-Avila. Doch würden die "Bares für Rares-Händler" auch für eine zufällig gefundene Zeichnung der Künstlerin ihren Geldbeutel weit öffnen?

Die Unternehmerin Judith Williams kennt sich mit Geschäften bestens aus. Nun möchte sie selbst eins machen und nimmt mit einer skurrilen Antiquität bei "Bares für Rares" teil.

Am Freitag bahnte sich bei "Bares für Rares" ein denkwürdiger Moment an, der in die Geschichte der ZDF-Trödel-Show hätte eingehen können. Denn eine alte Polaroid-Kamera knackte fast eine Rekordsumme.

Rekordsummen sind bei Horst Lichter immer sehr beliebt. Doch diesmal war es gut, dass der Rekord nicht geknackt wurde.

Sie kamen mit drei Münzen im Gepäck, von denen sie wenig wussten - ja nicht einmal, woraus sie bestanden. Eine Seltenheit waren die Münzen nicht, wie der Experte feststellte. Und dennoch: äußerst wertvoll.

Eigentlich kennt man Detlev Kümmel als bierernsten Sachverständigen bei "Bares für Rares". Dass ausgerechnet dieser seriöse Experte einen Scherz auf Kosten von Horst Lichter machen würde, hatte der Moderator sicher nicht kommen gesehen!

Horst Lichter war beeindruckt vom "ersten Klavier bei 'Bares für Rares'", doch die Stimmung kippte schnell. Obwohl das gute Musikstück sogar als Tafel umfunktioniert werden konnte, fand es wenig Anklang.