Das kurzweilige Twittergewitter zwischen Steffen Henssler (44) und Noah Beckers Papa Boris Becker (49) kam trotz allen Kuddelmuddels zu einem gütlichen Ende.

Für alle, die noch nichts davon wissen, ein kleiner Rückblick ...

Die Vorgeschichte bei "Grill den Henssler"

Boris Beckers Sohn Noah Becker war am Sonntag zu Gast bei "Grill den Henssler", der Show von Koch Steffen Henssler, und benahm sich dort ziemlich … sagen wir mal desinteressiert.

DAS kam beim Publikum so gar nicht gut an und schon durfte sich Noah über zahlreiche Negativ-Kommentare und Schlagzeilen in der Boulevard-Presse "freuen".

Dann kam es zum Eklat: Weil Steffen Henssler ein Foto von Tingeltangel-Bob von den "Simpsons" postete – wohl ein Vergleich mit Noah Becker – schaltete sich Boris Becker ein und beschuldigte Steffen Henssler, ein Rassist zu sein.

Daraufhin meldete sich Henssler, der neue Star von ProSieben, wieder zu Wort und postete ein Video, in dem er Adolf Hitlers Stimme nachahmte, als Antwort auf Boris' Kritik.

Nun twitterte "Bum-Bum" Boris, Henssler habe sich entschuldigt und die Sache sei somit für ihn vom Tisch.

Der Bericht der "Bild"-Zeitung indes scheint ihm nicht geschmeckt zu haben, denn einen Seitenhieb gegen wohl "kinderlose" Redakteure konnte er sich nicht verkneifen.

Ob nach Rosins Einmischung wieder Neues im Streit Henssler vs. Becker folgt, bleibt abzuwarten.

(sh)

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