Sophia Thomalla (26) hat auf ihren Social-Media-Kanälen eine sehr fragwürdige Aussage gepostet. In dieser vergleicht sie Flüchtlinge mit kleinen Brüsten. Damit setzt sich die Schauspielerin, die viel Wert auf ihre äußeren Reize legt, in die Nesseln.

Es gibt Promis, von denen erwartet man keine tiefgründigen Aussagen zu politischen oder gesellschaftlichen Themen. Sie sollen nett in die Kamera lächeln und ab und zu ein Skandälchen liefern. Sophia Thomalla hat beides nun vereint.

Die Schauspielerin postete bei Facebook, Twitter und Instagram ein Bild, auf dem sie ihre Brüste in der Hand hält. Im Text schreibt sie: "Kleine Titten sind wie Flüchtlinge: Sie sind nun mal da, aber eigentlich will man sie nicht."

Sophia Thomalla: Scherz oder Statement?

Warum die Tochter von Simone Thomalla sich plötzlich politischen Themen zuwendet, ist offen. Möglich, dass eine Dokumentation auf n-tv über die anstehende US-Wahl sie auf diese Idee gebracht hat. Sie für ihren Teil steht übrigens hinter dem Republikaner Donald Trump, wie sie in einem weiteren Tweet kommunizierte.

Im Netz wurde in der Folge heftig debattiert, ob es sich bei den Tweets um fragwürdige PR-Gags handelte oder ob Thomallas Accounts vielleicht sogar gehackt wurden.

Es war ein Experiment

Kurze Zeit später klärte das Model auf, dass es sich bei ihrem Post um ein Experiment gehandelt habe und sie einfach mal bewusst provozieren wollte.

Ob makabres "Experiment" oder ernstgemeintes Statement, das sie im Nachhinein beschwichtigend abtut: Die Aussage Thomallas ist und bleibt eine bedenkliche Methode, um Aufmerksamkeit zu erregen. (mam)