"Sexiest Man Alive": Das sind die Vorgänger von Michael B. Jordan

Schauspieler Michael B. Jordan ist vom US-Magazin "People" zum "Sexiest Man Alive" des Jahres 2020 gekürt worden. Mit vielen seiner Vorgänger hat der "Creed"-Star sowohl seinen Beruf als auch seine US-amerikanische Staatsbürgerschaft gemein. Diese Promi-Männer holten sich den begehrten Titel vor ihm. © 1&1 Mail & Media/spot on news

2019: John Legends Wahl war umstritten, seine Frau Chrissy Teigen dürfte an ihr allerdings nicht zweifeln. Der Schmusesänger feierte 2013 mit "All Of Me" seinen größten Erfolg. Außerdem ist er einer der wenigen Künstler, die alle vier wichtigen Preise der US-amerikanischen Unterhaltungsindustrie gewannen: Oscar, Grammy, Emmy und Tony.
2018: Idris Elba wird seit einiger Zeit als möglicher neuer James Bond gehandelt. Der britische Schauspieler wurde mit seiner Hauptrolle in der Serie "Luther" zum gefeierten Star und gewann den Golden Globe und den Screen Actors Guild Award. Marvel-Fans kennen ihn zudem als Heimdall aus den "Thor"-Filmen.
2017: Blake Shelton ist hierzulande weniger als Country-Musiker, sondern eher als Verlobter von Sängerin Gwen Stefani bekannt. In seiner US-amerikanischen Heimat gehört er jedoch seit vielen Jahren zu den absoluten Topstars. 2019 feierte er mit "God’s Country" seinen 14. Nummer-Eins-Hit.
2016: "The Rock" alias Dwayne Johnson sichert sich regelmäßig den Titel des bestbezahlten Schauspielers in Hollywood. "Sexiest Man Alive" durfte er sich auch schon nennen. Der ehemalige kanadisch-US-amerikanische Wrestler verdient mit Blockbustern wie "Fast and Furious Five", "Skyscraper" und "Jumanji: Willkommen im Dschungel" Millionenbeträge.
2015: Für Fußballikone David Beckham war der Titel bereits lange überfällig. Seit Mitte der 90er-Jahre ist der Brite einer der begehrtesten Männer der Welt. "Becks" ist allerdings fast genauso lange an Victoria Beckham vergeben, das Paar heiratete 1999 und hat vier Kinder.
2014: Das "People"-Magazin kürte Chris Hemsworth zum "Sexiest Man Alive". Keine Überraschung, denn der "Thor"-Darsteller und sein jüngerer Bruder Liam gelten seit vielen Jahren als Frauenlieblinge. Neben seiner Rolle im Marvel-Universum spielte Hemsworth auch in "Rush – Alles für den Sieg" und "Extraction".
2013: Als erster Musiker schaffte es Maroon-5-Frontmann Adam Levine in die Liste. Der Sänger aus Kalifornien galt bereits länger als Womanizer, seit 2014 ist er mit dem namibischen Model Behati Prinsloo verheiratet.
2012: Der Stripperfilm "Magic Mike" machte Channing Tatum quasi über Nacht zum weltweiten Frauenschwarm – dank seiner tänzerischen Qualitäten, natürlich. Diese zeigte der Schauspieler 2006 bereits im Tanzfilm "Step up", in dem er neben seiner heutigen Ex-Frau Jenna Dewan zu sehen war. Erfolge feierte er auch mit "Für immer Liebe" und "White House Down".
2011: Bradley Cooper ist ein wahres Multitalent. Der Star aus Philadelphia schaffte seinen endgültigen Durchbruch mit dem ersten Teil der "Hangover"-Komödienreihe. In den Hollywood-Olymp katapultierte ihn sein Regiedebüt, die Neuverfilmung von "A Star Is Born". Darin spielte er selbst 2018 neben Lady Gaga die Hauptrolle.
2010: Als zweiter Kanadier schnappte Ryan Reynolds sich den Titel. Der Ehemann von Blake Lively ist vor allem als Comicfigur "Deadpool" bekannt und bewies zuvor sein komödiantisches Talent in "Selbst ist die Braut" neben Sandra Bullock.
2008: Der Australier Hugh Jackman ist nicht nur ein gefeierter Mutant ("Wolverine"), sondern besitzt auch außerordentliches Gesangstalent – immer wieder steht er auf diversen Broadway-Bühnen. Seine Eröffnung der Oscarverleihung im Jahr 2009 ist bis heute in Erinnerung.
2007: Matt Damon holte sich den Titel als "Sexiest Man Alive". Die Liste der Filmerfolge des US-Amerikaners ist lang. Darauf stehen unter anderem "Der Marsianer", "Ocean's Eleven", "Der Soldat James Ryan", "Wir kaufen einen Zoo" und die Actionkracher der Jason-Bourne-Reihe.
2005: Matthew McConaughey ist ein waschechter Texaner. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere im Jahr 2014 erhielt er für seine Rolle in "Dallas Buyers Club" den Oscar als "Bester Hauptdarsteller". Zuvor heimste er bereits für "Die Jury" 1996 Lorbeeren ein. Zu seinen weiteren Erfolgen zählen "The Wolf of Wall Street" und "Magic Mike".
2004: Gerade in der Vorweihnachtszeit gehört "Liebe braucht keine Ferien" zum Standard-Fernsehprogramm. In dem Liebesfilm verguckt sich Cameron Diaz in Jude Law und auch im wahren Leben ist der Brite bei den Frauen äußerst begehrt. Zu seinen größten Filmerfolgen zählen die beiden "Sherlock Holmes"-Filme von Guy Ritchie sowie "Spy – Susan Cooper Undercover".
2003: Mit seiner verrückten Darstellung des Piraten Jack Sparrow in "Fluch der Karibik" eroberte Johnny Depp im Jahr seiner Kür den Mainstream-Kinomarkt. Zuvor war der Schauspieler aus Kentucky eher für seine außergewöhnlichen Rollen in "Cry Baby", "Edward mit den Scherenhänden" oder "Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa" bekannt. Depp gewann den Titel erneut 2003.
2002: Ben Affleck gewann für "Good Will Hunting" gemeinsam mit Matt Damon, einem Kumpel aus Kindheitstagen, bereits 1998 den Oscar für das "Beste Drehbuch". 2013 wiederholte der Schauspieler, Regisseur, Autor und Produzent das Spiel mit "Argo" ("Bester Film"). Privat hat der Ex-Mann von Jennifer Garner immer mal wieder mit einem Alkoholproblem zu kämpfen.
2001: Als zweiter James-Bond-Darsteller durfte Pierce Brosnan sich über den Titel "Sexiest Man Alive" freuen. Der gebürtige Ire wurde in den 80er Jahren durch die TV-Serie "Remington Steele" bekannt und gab sein Superagentendebüt 1995 in "Golden Eye". Nach seinem letzten Bond-Film "Stirb an einem anderen Tag" bewies er in "Mamma Mia!" auch sein Gesangstalent.
1998: "Indiana Jones"-Star Harrison Ford war zum Zeitpunkt seiner Kür bereits seit knapp zwei Jahrzehnten in Hollywood erfolgreich. Die wohl berühmtesten Rollen des Stars aus Chicago sind die des Kultarchäologen und des Weltraumabenteurers Han Solo in den "Star Wars"-Filmen. Als Charakterdarsteller glänzte er unter anderem in "Der einzige Zeuge" oder "In Sachen Henry".
1997: Den begehrten Titel des "People"-Magazins erhielt George Clooney zum ersten Mal in der zweiten Hälfte der 90er Jahre. 2006 durfte er ihn erneut tragen. Überraschen dürfte das niemanden, denn der Oscarpreisträger aus dem US-Bundesstaat Kentucky wird seit Jahrzehnten von Frauen angehimmelt – und von Filmfans für Streifen wie "Ocean's Eleven" oder "Gravity" gefeiert.
1996: Denzel Washington ist einer der profiliertesten Schauspieler Hollywoods. Der Star aus dem US-Bundesstaat New York gewann bereits zweimal den Oscar, für seine Nebenrolle in "Glory" und seine Hauptrolle in "Training Day". Zudem war er nach Sidney Poitier der zweite Afroamerikaner, der den begehrtesten Filmpreis der Welt in der männlichen Hauptkategorie entgegennehmen konnte.