Unter Tränen hat Roseanne Barr in einem Podcast-Interview ihre Tweets und das daraus folgende Aus bei der nach ihr benannten Serie "Roseanne" bereut.

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In dem Gespräch bereut die Schauspielerin unter Tränen ihre Aussagen. "Ich würde niemals wissentlich eine schwarze Person einen Affen nennen", so die Schauspielerin – die die schwarze Politikerin Valerie Jarrett als "Baby der Muslim-Bruderschaft und 'Planet der Affen'" bezeichnet hatte.

"Ich habe Menschen verletzt"

Barr weiter: "Ich habe alles verloren. Und ich habe es schon bereut, bevor ich alles verloren habe."

Dafür zeigte sie in dem Gespräch allerdings auch Verständnis: "Ich muss einsehen, dass ich Menschen verletzt habe. Wenn du Leute verletzt, selbst wenn es unbeabsichtigt ist, dann gibt es keine Entschuldigung."

Den Tweet hatte sie zunächst auf ihren Zustand nach Einnahme des Schlafmittels Ambien geschoben, später lieferte sie noch eine andere Erklärung nach, die allerdings ziemlich abstrus klang.

Die Serie "Roseanne" wird nun mit einem Spin-off ohne sie weitergehen – Roseanne Barr hatte eingewilligt, sich zurückzuziehen, um 200 Leuten in der Produktion ihre Jobs zu sichern. (mia)



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