Balance-Akt auf einem Wolkenkratzer: Paris Jacksons Selbstfindungstrips werden immer waghalsiger. Ihre Familie macht sich deswegen große Sorgen.

Tattoos, Joints, Meditation, eine homosexuelle Beziehung – Paris Jackson versucht schon eine ganze Weile, zu sich selbst zu finden.

Auf Instagram können ihre Follower dabei zusehen, wie sie kifft, sich mit Freundin Cara Delevingne vergnügt, ihre spirituelle Seite erkundet oder sich die Chakren-Zeichen unter die Haut stechen lässt.

Paris Jackson:"Ich wäre fast gestorben"

Doch manchmal rutscht einem bei ihren Videos auch das Herz in die Hose: Im März postete sie ein kurzes Filmchen auf Instagram, auf dem sie mitten in der Nacht auf der Kante eines Wolkenkratzers tanzt, gefährlich schwankend, die Lichter der Straßen und Autos meterweit unter ihr.

In einem Moment sieht es aus, als würde sie das Gleichgewicht verlieren, kann sich aber noch fangen. Das Video trägt den Titel: "Ich wäre fast gestorben."

Schock für die Familie

Ein Insider sagte "Page Six", Freunde und Bekannte hätten versucht, Paris' Großeltern den Schock zu ersparen: "Jeder hat das Video gesehen und auch wenn wir jetzt wissen, dass sie okay ist: Es anzusehen war so traumatisch, dass niemand es Katherine oder Joe zeigen würde."

Das nähere Umfeld von Paris mache sich nun Sorgen, dass die 20-Jährige außer Kontrolle sei und auf einen Nervenzusammenbruch zusteuere. "Sie ist verloren. Ist sie tatsächlich", sagte der Insider.

Paris hat schwere Zeiten hinter sich. In einem viel beachteten Interview mit dem "Rolling Stone" hatte sie vergangenes Jahr öffentlich gemacht, dass sie bereits drei Suizidversuche hinter sich habe.

Paris Jackson sucht ihren Weg

Abgesehen von der waghalsigen Aktion auf dem Hochhausdach scheint es Paris in letzter Zeit mit ihrem neuen Lifestyle ganz gut zu gehen.

Vielleicht ist genau die Spiritualität und ihre neue Freundin der Weg für Paris in ein besseres Leben. So lange er nicht gerade über die Kante eines Wolkenkratzers führt ... (mia)   © top.de