Boris Becker wird Ende Oktober eine Generalaudienz im Vatikan besuchen. Eigentlich hatte die Tennislegende gehofft, den Pontifex persönlich zu treffen. Doch daraus wird jetzt nichts.

"Wenn der heilige Vater Zeit hat, würde ich mit ihm gerne die Themen Missbrauch und Verhütung diskutieren“, hoffte Becker noch vor kurzem im Interview mit "bunte.de". Der Leimener hatte beim Vatikan um einen Sonderplatz in der ersten Reihe bei dieser Generalaudienz gebeten. Personen auf diesen Plätzen haben oftmals die Möglichkeit, einige Worte mit dem Papst zu wechseln.

Wie das Hamburger Abendblatt unter Berufung auf "Radio Vatikan" jetzt allerdings meldet, hat der Vatikan diese Anfrage allerdings "abschlägig beschieden" - sprich: Der Star erhält keine Sonderbehandlung.

Für Becker dürfte nun also ein Traum platzen. In seiner Heimatstadt Leimen war Becker nämlich einst Messdiener.