Mila Kunis und Ashton Kutcher lernten sich 1998 am Set der US-Serie „Die wilden Siebziger“ kennen, in der sie ein Paar spielten. Im echten Leben waren sie 14 Jahre lang nur Freunde – bis es 2012 zwischen ihnen funkte. Drei Jahre später gaben sich die Hollywood-Stars im kalifornischen Oak Glen das Ja-Wort. „Eine Beziehung mit einer Freundschaft zu beginnen, ist der beste Weg für eine anhaltende Liebe“, erklärte Mila im Interview mit dem US-Magazin „Glamour“.

Doch wenn man sich so genau kennt, gibt es auch gewisse Nachteile. „Wir können uns gegenseitig absolut nichts vormachen. Ich kann ihn einfach nicht anlügen“, erzählt sie. „Er würde es mir sofort anmerken, wenn ich es tun würde und anders herum genauso. Es gibt keine Mimik, die wir nicht voneinander kennen. Wir wissen, wenn wir uns etwas vorspielen und genau deshalb wissen wir, wenn der andere lügt“, so die 32-Jährige.

„Es gib nichts, was wir nicht voneinander wissen, denn wir kennen uns schon so lange. Und dazu gehört auch das Schlechte. Es gab eine Zeit, in der ich dachte, dass er verrückt ist. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere dachte ich: ‚Ich kann dich überhaupt nicht mehr ausstehen. Ich kenn dich gar nicht mehr'“, gibt sie zu.

Doch die beiden rauften sich wieder zusammen. „Ich bin tatsächlich mit meinem besten Freund verheiratet. Ich weiß, es ist ein Klischee und kitschig, aber es ist die Wahrheit“, schwärmt sie. Nach ihrer kleinen Tochter Wyatt Isabelle (21 Monate), erwarten die Hollywood-Stars gerade erneut Nachwuchs. Klingt nach der perfekten Liebes-Geschichte. (rk)