Ex-Box-Profi Mike Tyson weiß, wie man für Aufsehen sorgt: Nach eigenen Angaben wollte er mal gegen einen Zoo-Gorilla boxen. Dafür bot er dem Zoowärter sogar 10.000 Dollar.

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Box-Legende Mike Tyson sorgte während seiner Karriere für zahlreiche Skandale. So biss der heute 52-Jährige etwa einem seiner Gegner in einem Box-Kampf ein Stück vom Ohr ab.

Und nicht nur im Ring war Tyson, der 1986 der jüngste Schwergewichts-Weltmeister der Geschichte geworden war, anscheinend ein Draufgänger.

Wie der 52-Jährige gegenüber der englischsprachigen "Sun" nun selbst sagte, wollte er Ende der 80er Jahre gegen einen männlichen ausgewachsenen Zoo-Gorilla boxen.

Demnach genoss Tyson mit seiner damaligen Frau Robin Givens im Zoo eine Privat-Führung, als ihm die tierische Idee überkam.

Tyson: "Ich bestach einen Mitarbeiter, dass er den Zoo nur für mich und Robin wieder aufschließt. Als wir beim Gorilla-Käfig ankamen, war da ein großer Silberrücken-Gorilla, der die anderen Gorillas einschüchterte. Sie waren so voller Kraft, aber ihre Augen waren wie die von unschuldigen Kindern."

Zu viel für den Boxer, der dem Zoowärter kurzerhand 10.000 Dollar (heute umgerechnet rund 8.800 Euro) bot, damit dieser ihn in den Käfig lässt, um im eins gegen eins gegen den Gorilla zu boxen.

Doch aus dem Box-Kampf wurde nichts, denn der Zoowärter lehnte ab. Um welchen Zoo es sich handelte, sagte Tyson nicht.

Mittlerweile gilt Mike Tyson als Tierfreund, der sogar Tauben und Tiger züchtete. Mit Tieren hat sein aktueller Beruf aber weniger zu tun: Seit der Legalisierung von Cannabis in Kalifornien verdient der Amerikaner sein Geld mit Drogen, baute eine Cannabis-Plantage.

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