Fast 20 Jahren waren Melanie Griffith (60) und Antonio Banderas (57) verheiratet, bevor sie sich 2015 scheiden ließen. Doch die Ehe bekam der Schauspielerin gesundheitlich offenbar gar nicht gut.

Bei einem Vortrag vor der Women’s Brain Health Initiative gab sie zu, an Epilepsie erkrankt zu sein. Ihre Scheidung trug letztlich dazu bei, dass die Krampfanfälle aufhörten.

In Cannes ins Krankenhaus

Lange Zeit wusste Melanie Griffith nicht, was mit ihr los war und warum sie die Anfälle quälten. "Niemand erklärte mir irgendetwas", beklagte sie auf dem Podium, das von Sharon Stone (59) moderiert wurde.

Erst ihre letzten beiden Anfällen führten dazu, dass sie sich gründlich untersuchen ließ. "Ich war auf einem Boot vor Cannes, auf einer großen Yacht, und ich war extrem gestresst (...). Jeden Anfall, den ich hatte, hatte ich in extremen Stresssituationen, und dann hatte ich zwei Anfälle (...)", zitiert sie "Page Six".

Nach dem ersten wurde sie ins Krankenhaus gebracht. Kaum war sie zurück auf der Yacht, hatte sie einen zweiten.

Lange Leidensgeschichte

Nach diesem Schock begann sie, die Anfälle ernst zu nehmen. Erst nach ihrer Rückkehr erhielt sie die Diagnose Epilepsie.

"Vier Jahre habe ich ein Medikament genommen. (...) Ich hatte keine Anfälle mehr, was grandios war – aber ich ließ mich auch scheiden, und ich glaube, dass das wirklich die Heilung brachte, und das meine ich ganz erst", entgegnete Griffith dem lachenden Publikum. "Ich bin nicht mehr gestresst!"

Ein gutes Verhältnis pflegt sie zu ihrem Ex dennoch. Im vergangenen Jahr gratulierte sie Antonio Banderas auf Instagram überschwänglich zum Geburtstag. (jj)





  © top.de