Das Ungeborene von Megan Fox hat ziemlich konkrete Vorstellungen, wo es aufwachsen will und wo nicht. In dem Haus, in dem die Schauspielerin mit ihrem Mann Brian Austin Green und zwei Kindern bisher wohnte, gefällt es ihm jedenfalls nicht.

Das weiß Fox entweder dank ihrer weiblichen Intuition oder einem ausgeprägten Mutterinstinkt, denn geredet hat der Fötus natürlich noch nicht mit ihr. Bei "Jimmy Kimmel" erklärte Fox, wie ihr Kind sich als Makler bemerkbar macht.

"Man hört keine richtige Stimme, aber man empfängt Botschaften, wenn man darauf achtet. Zum Beispiel wollte das Baby, dass wir woanders wohnen. Deshalb ziehen wir jetzt an einen anderen Ort in Los Angeles, wo ich das Gefühl habe, dort möchte das Baby aufwachsen."

Auf jeden Fall scheint im Hause Fox-Green zu gelten: Was das Baby (vermeintlich) will, das kriegt es auch!

Ist das nun übersinnlich oder übertrieben? Stimmt im Voting ab. (mia)