Die deutsche Langstreckenläuferin und vielfache nationale Meisterin Sabrina Mockenhaupt sorgt im Netz für Wirbel. Der Grund: Kurz nach der Geburt ihrer Tochter Ruby nimmt sie an einem Charity-Lauf teil. Das kommt nicht bei allen Fans gut an.

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Vor wenigen Wochen verkündete Sportlerin Sabrina Mockenhaupt die Geburt ihres Babys. Tochter Ruby kam per Kaiserschnitt zur Welt. Doch anstatt sich zu schonen, ist die frischgebackene Mutter sportlich aktiv. Am Wochenende drehte sie ein paar Laufrunden für den guten Zweck.

Auf ihrem Instagram-Profil teilte Mockenhaupt einige Eindrücke der Aktion – und eine "klitzekleine Zusammenfassung" der Nachrichten, die sie daraufhin erreicht hätten. "Wie kann man nur, pass auf deinen Beckenboden auf und Laufen darf man erst wieder ein Jahr nach der Geburt", habe sie unter anderem zu hören bekommen.

Vorerst einmalige Sache: Sabrina Mockenhaupt rechtfertigt sich

Die Kritik lässt Sabrina Mockenhaupt nicht auf sich sitzen. Der Lauf sei spontan gewesen, sonst hätte sie sicher nicht ihr Stillkleid angehabt, betont die 39-Jährige. Zudem sei die Aktion "vorerst einmalig". Natürlich wolle sie ihrem Körper die nötige Zeit geben und zunächst in kleinen Schritten denken. Doch auch die erklärenden Worte helfen nur bedingt: "Fakt ist: Gut ist es nicht", ist eine Nutzerin auf Instagram überzeugt.

Den Kaiserschnitt vergleicht Sabrina Mockenhaupt mit einer großen Sportverletzung – "und da muss man sich auch erst mal wieder alternativ in Form bringen." Wegen ihrer Figur sei sie entspannt. In vier oder acht Wochen müsse sie keinen mega After-Baby-Body haben, verrät sie. Sie ernähre sich gut, damit sie gut stillen könne, "und das ist erstmal wichtiger."  © 1&1 Mail & Media / CF