Ein Pastor soll den Beliebern das Event des Jahres vermasselt haben.

Es war ein Schock für alle Fans, als Justin Bieber (23) am Dienstag überraschend das Ende seiner "Purpose"-Tour ankündigte. 15 Konzerte sagte der Popstar aus heiterem Himmel ab. Und ausgerechnet sein Pastor soll dafür verantwortlich sein!

Der hat aber auch einiges zu bieten. Statt Rosenkranz und Weihrauch besticht Carl Lentz mit Sixpack, Lederjacke und Tattoos. Das volle Styler-Paket eben.

Der Pastor arbeitet in New York, wird der "Tom Cruise der Kirche" genannt und ist selbst schon ein Promi, wie auch sein verifizierter (!) Instagram-Account nahelegt.

Die beiden kennen sich schon lange. Während Bieber in den letzten Jahren bekanntlich einige Tiefpunkte zu überwinden hatte und sich auf seinen Welttourneen oft einsam fühlte, stand Lentz ihm immer zur Seite. Wie "TMZ" berichtet, sind Sänger und Pastor vor allem in den letzten Monaten unzertrennlich.

Gut möglich, dass Bieber aufgrund spiritueller Erweckungserlebnisse mit seinem Pastor-Buddy zu dem Schluss gekommen ist, erstmal Ruhe in sein Leben einkehren zu lassen.

Achtsamkeit mit dem Pastor-Buddy

Was auch immer ihn dazu getrieben hat und so groß die Enttäuschung über die Tourabsage bei seinen Anhängern auch sein mag: Es ist wahrscheinlich besser so. In den letzten Jahre hatte sich Bieber nicht gerade christlich verhalten. So hatte er einem Fan ins Gesicht geschlagen oder die Bühne verlassen, weil die Belieber so laut gekreischt hatten.

Es scheint nicht gut um seine Nerven zu stehen. Da ist so ein cooler Pastor vielleicht genau die richtige Kompanie. (mia)   © top.de