Justin Bieber, Daniela Katzenberger und Co.: Das sind die Düfte der Stars

Als Promi einen eigenen Duft herauszubringen, gehört eigentlich zum guten Ton. Und einige dieser sich meist im unteren Preissegment bewegenden Wässerchen erweisen sich sogar als ziemlich erfolgreich, sodass fast alle Stars gleich mehrere Düfte unter ihrem Namen lancieren. Welcher Promi zu welchem Parfum gehört, erfahren Sie hier. © spot on news

Superstar Taylor Swift hat sich 2011 für ihr Parfum "Wonderstruck" von ihrem Song "Enchanted" inspirieren lassen. Blumig, fruchtig, weiblich, verlockend – die Aromen, zu denen unter anderem Apfelblüte, Vanille und Sandelholz gehören, sollen die pure Lebensfreude bei der Trägerin wecken. Eine Kreation, die bis heute durchaus erfolgreich bei den Fans ankommt.
Acht Parfums hat Rihanna bereits auf den Markt gebracht. Ihre Kreation "RiRi", die 2015 herauskommt, zählt bis heute zu der beliebtesten ihrer Duft-Reihe. Ihr Credo: Ein Parfum muss trendig, ein bisschen dunkel und vor allem verführerisch daherkommen. Und da es allen Geschlechtern zusteht, an ihrem Erfolg zu schnuppern, gibt es Rihanna-Parfums in der Männer- und Frauen-Version.
Popstar Katy Perry hat gleich mehrere Duftreihen herausgebracht, die sich jeweils an die verspielte, romantische oder wilde weibliche Seite richten sollen. Für Letzteres steht auch "Killer Queen", das 2015 in einem "Edelstein-Flakon" erscheint und das Gegenüber mit Aromen von Jasmin und wilden Beeren auf erotische Weise betören soll. Diese Eigenschaft erweist sich für das durchschnittlich 20 Euro günstige Produkt dann doch als etwas zu viel versprochen.
Reality-Star Kim Kardashian hat schon so viele Düfte herausgebracht, dass sie diese vermutlich selbst nicht mehr zählen kann. Hier auf dem Bild hält sie mit "True Reflection" ihre erste Kreation in den Händen, welche 2012 auf den Markt kommt. Als schlaue Geschäftsfrau lanciert Kim K. nicht nur Billig-Düfte, sondern bedient beispielsweise mit dem 100 Euro teuren "Kim Kardashian – Eau De Parfum" auch jene Fans mit gehobenen Anspruch.
Der Duft "Passion", den Schauspiellegende Elizabeth "Liz" Taylor bereits 1987 unter ihren Namen herausbringt, zählt heute zu den absoluten Klassikern und gilt als eines der erfolgreichsten Promi-Parfums. Allerdings ist die schwere orientalische Note nicht jedermanns Sache.
Bei kaum einem Promi-Duft scheiden sich die Geister so sehr wie bei Kate Moss' "Vintage Muse" (2010). Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Das ist natürlich ganz im Sinne des Ex-Supermodels, die es ebenfalls gerne kontrovers mag.
Heidi Klums "Shine" von 2012 gehört zwar nicht zu den anspruchsvollsten Düften, aber dafür kommt er laut Fans schön leicht, frühlingshaft und unaufdringlich daher. Den darin enthaltenden Maiglöckchen sei Dank.
Mit dem süßlichen schnuppernden "Someday" möchte Justin Bieber 2011 seinen vorrangig minderjährigen Fans eine Freunde bereiten. Doch mit den Jahren feilt Biebs zunehmend an seinem Bad-Boy-Image, sodass er ab 2014 vom Duft-Business Abstand nimmt.
Rapperin Nicki Minaj bringt 2012 mit "Pink Friday" ihren ersten Duft auf den Markt. So selbstbewusst sie dem Flakon ihre Büste verleiht, soll auch die Kreation daherkommen. Versprochen wird laut Hersteller ein "Schwall satter Gardenie, frischer Lotusblüte und samtener Blütenblätter von Jasmin". Es funktioniert – so zeigen sich zumindest ihre Fans auf den gängigen Bewertungsportalen vergleichsweise begeistert.
Sängerin Beyoncè hat mit 15 Düften eine stolze Reihe eigener Parfums herausgebracht. "Pulse", das 2011 erscheint, gehört damit zu ihren frühen "Duft-Werken". Das Besondere an dieser Kreation: Sie enthält als eine der Hauptnoten Blue-Curaçao, welche relativ selten in Parfums verwendet wird, aber sehr erfrischend sein soll.
Ähnlich wie bei It-Girl-Kollegin Kim Kardahian ist auch Paris Hiltons "Parfum-Liste" recht unübersichtlich geworden. "Gold Rush", das 2016 erscheint, soll an die alten Glamour-Zeiten Hollywoods erinnern und gehört seitdem zu den beliebtesten Düften der Hotelerbin.