Er ist ein cooler Kerl, sieht gut aus und ist zudem auch noch mega erfolgreich. Doch tief im Inneren ist James Franco alles andere als glücklich, wie er jetzt einem GQ-Interview offenbarte.

Wenn man von ihm etwas in der Presse ließt, dann hat es meistens immer nur etwas mit seinem neuen Film-Projekt zu tun. Doch das scheinbar perfekte Leben von James Franco (39) trügt. Anfang August gestand er im Interview mit dem "Out" Magazin, seit ca. zehn Jahren an Depressionen zu leiden.

Angst, verletzt zu werden

Dem australischen "GQ" Magazin verriet er jetzt weitere intime Details seines Seelenlebens. Und das scheint ziemlich verletzlich zu sein, wenn es um das Thema Liebe und Beziehung geht! "Ich war ein Mensch, der sich mit niemandem niederlassen konnte, weil ich so egozentrisch war. Ich war nicht in der Lage, mein Herz mit irgendjemandem zu teilen. Ich hatte Angst, verletzlich zu sein, deshalb habe ich immer dafür gesorgt, dass ich jede Minute des Tages beschäftigt bin und eine Ausrede habe. Aber ich merkte das erst, als es anfing wehzutun."

Letzte Beziehung 2011

Und tatsächlich ist es in Sachen Liebe bei dem Schauspieler schon länger ruhig. Seine fünfjährige Beziehung mit Ahna O'Reilly (32) endete 2011. Trennungsgrund? Sein Studium in New York. "Wir haben zusammen in Los Angeles gelebt, dann habe ich mich für zwei Jahre an einer Uni in New York eingeschrieben. Danach ging ich nach Yale. Ich glaube das war der Knackpunkt für sie", erklärte er damals in einem Interview mit dem Playboy.

Besser spät als nie

Seitdem flüchtete er sich in seine Arbeit. Ein Fehler, wie der 39-Jährige mittlerweile einsehen musste: "Ich dachte, ich würde das Leben leben, das ich schon immer leben wollte. Als ich dann endlich aufwachte, war ich emotional völlig isoliert von allen um mich herum."

Vielleicht ist James ja nach dieser Erkenntnis endlich bereit, sich zu binden …



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