Frohe Botschaft: Schauspielerin Ashley Tisdale und ihr Ehemann Christopher French erwarten ihr erstes Kind. Auf Instagram veröffentlichten sie kommentarlose Schnappschüsse, die keine Fragen offen lassen.

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Ohne Worte hat Ashley Tisdale ihren Followern mitgeteilt, dass ihr erstes Baby unterwegs ist. Auf zwei Bildern ist sie gemeinsam mit Ehemann Christopher French zu sehen. Die beiden stehen sich in einem grünen Garten gegenüber, einmal Stirn an Stirn mit Blick nach unten und einmal sich tief in die Augen blickend. Dabei ist Ashley Tisdales leicht gewölbter Bauch unter dem weißen Maxikleid nicht zu übersehen.

Baby-News: Halb Hollywood gratuliert Ashley Tisdale

Die Follower der 35-Jährigen verstehen die Message sofort und halten sich mit Glückwünschen nicht zurück. So gratuliert "High School Musical"-Kollegin Vanessa Hudgens: "Das ist einfach das Süßeste".

Emma Roberts, die ebenfalls schwanger ist, sendet ihrer Freundin drei Smileys mit Herzäuglein, und die frischgebackene Mutter Lea Michele schreibt: "Ich freue mich so für dich, Babe! Du wirst die beste Mama!"

Auch "Big Bang Theory"-Star Kaley Cuoco, Lucy Hale und Sarah Michelle Gellar gehören zu den ersten Gratulantinnen. "Twilight"-Darstellerin Ashley Greene freut sich für die werdenden Eltern: "Awww, das ist so großartig. Gratulation an euch beide!"

Sechs Jahre verheiratet: Ashley Tisdale und Christopher French

Tisdale und der US-Musiker French sind seit September 2014 verheiratet. Vor Kurzem feierte das Paar seinen sechsten Hochzeitstag. Erst letztes Jahr hatte die Schauspielerin "People" verraten, dass sie es nicht so eilig habe mit der Familiengründung: "Die Leute fragen mich ständig, aber es ist einfach noch nicht die richtige Zeit."  © 1&1 Mail & Media/ContentFleet

"Bester Film": Neue Diversitätskriterien bei den Oscars

Es sind überwiegend Männer, die in Hollywood an den Hebeln sitzen, sie schreiben die Skripte, führen Regie und letztlich bestimmen Männer über Budgets. Frauen und Angehörige von Minderheiten sind in der Film- und Serienwelt nach wie vor unterrepräsentiert. Das soll sich in Zukunft ändern. (Teaserbild: imago images/Xinhua)