Gisele Bündchen verrät, mit welchen Ernährungstricks sie sich und ihre Kinder gesund und fit hält - und die klingen nicht gerade verlockend.

Was darf man eigentlich noch essen, wenn man so schlank wie Gisele Bündchen aussehen möchte? Das Topmodel hat jetzt in einem Interview mit dem Magazin "People" das Geheimnis um ihren Ernährungsplan gelüftet. Und der sieht so aus: Morgens gibt es als allererstes ein lauwarmes Glas Wasser mit Zitrone. Kaffee? Da denkt sie nicht nicht mal dran!

Dann schaut Gisele in den Kühlschrank, schnappt sich Sellerie, Kohl, Spinat, Gurke und "was ich eben gerade so finde". Dann wird das ganze hübsch im Mixer püriert und genüsslich geschlürft. Hin und wieder kommt auch mal ein Äpfelchen in den Gemüsebrei. "Um es ein bisschen süßer zu machen".

Fertig ist das Topmodel-Frühstück! Von nix kommt eben ganz viel, wie man auf dem Cover der aktuellen "Vogue Brasilien" sieht.

Diese Lebensmittel sind verboten

Kein Zucker, keine Milchprodukte, kein Weißmehl, kein Gluten, noch nicht mal Tomaten und Paprika (weil sie Entzündungen hervorrufen sollen) dürfen in die Nähe des Topmodelkörpers.

Und auch nicht in die ihrer lieben Familie. Alle müssen die Bündchen-Diät einhalten. Ihre Kinder Benjamin (6) und Vivian (3) bekommen morgens glutenfreien Toast und gematschte Banane mit Beeren. "Ich sage ihnen, das sei Eiscreme", lacht Gisele. Noch kaufen die Kiddies ihr das ab. Ihr persönliches Highlight des Tages: "Eine Tasse Tee bevor ich schlafen gehe".

Bella Hadid ist unzufrieden mit ihrer Figur. Das Victoria's Secret-Model hätte gerne wieder mehr Kurven.

Hach, klingt das toll! Nein, das klingt furchtbar! Muss es denn jeden Tag aufs Neue so streng sein? Gisele ist ja schon länger nicht mehr hauptberuflich Model und hat es sich jetzt erst recht verdient, mal ein bisschen die kulinarische Seite des Lebens zu genießen. Wie wäre es mal mit einem Gläschen Wein? Ein Mini-Stückchen Kuchen oder einem ordentlichen Käsebrot? Nein?

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Vermutlich alles ganz böse, böse Worte für Giseles Model-Ohren. Hoffentlich treibt der strikte Plan die Kinder später einmal nicht ins Gegenteil, wenn sie eines Tages erfahren, was es da draußen für herrliche Köstlichkeiten gibt. Das wäre dann wiederum auch nicht gesund. (zym)  © top.de

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