Abstand halten, das gilt in Zeiten des Coronavirus auch für den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama und seine Familie. Wie man sich im Hause Obama die Zeit vertreibt, verriet Ehefrau Michelle Obama in einem Telefonat mit Ellen DeGeneres.

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Die ganze Familie Obama sei zu Hause, berichtet die ehemalige First Lady Michelle Obama in einem Telefonat mit Ellen DeGeneres. Kaum aus dem Haus, seien die Töchter Malia und Sasha vom College zurück und würden in ihren Zimmern Online-Kurse machen. Wo ihr Ehemann Barack sei, wisse sie gar nicht genau. Er sei jedoch mit Videokonferenzen beschäftigt.

Neben der Arbeit wird auch genetflixt

"Wir versuchen, eine Routine am Laufen zu halten", erklärte Michelle im Telefonat. Ob die vier Obamas zu Hause nur arbeiten? Nein, auch "Netflix und Chillen" sei bei ihnen derzeit angesagt, erzählt Michelle der Moderatorin weiter. Zudem säße die Familie viel zusammen und führe Gespräche.

Auf der Fotoplattform Instagram teilte Michelle den Mitschnitt ihres Gesprächs mit der Moderatorin. Allerdings zeigt der Clip nicht sie selbst, sondern ihre Gesprächspartnerin Ellen DeGeneres, die von ihrer Lebenspartnerin Portia de Rossi beim Telefonieren gefilmt wird. Michelles Stimme hören ihre Follower durch den Lautsprecher des Telefons.

Nicht allein trotz Social Distancing

Abstand zu halten könne schwierig sein, doch es bedeute nicht, dass man sich einsam und allein fühlen müsse, schrieb Michelle unter anderem zu dem Video. Ein Tipp der Ex-First-Lady: "Wenn ich anfange, mich ruhelos zu fühlen, weiß ich, dass das Telefon in die Hand zu nehmen und jemanden Geliebtes anzurufen Wunder wirken kann, um mein Gemüt zu beruhigen und meine Stimmung zu heben."  © 1&1 Mail & Media/ContentFleet

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