Vom Schläger zum Super-Daddy? So jedenfalls inszenierte sich Chris Brown jetzt bei der Filmpremiere seines Biopic in Los Angeles. Tochter Royalty stahl ihm dabei glatt die Show!

Wer hätte das gedacht? Als die Nachricht publik wurde, Chris Brown (28) habe das Model Nia Guzman geschwängert und sei unverhofft Vater einer Tochter geworden, hatten viele sicher nur einen Gedanken: Jemand, der Rihanna (29) schlägt, kann ganz sicher kein guter Vater sein! Doch seitdem die kleine Royalty (3) in sein Leben trat, für die er sogar das geteilte Sorgerecht hat, ist es eher ruhig um den Rapper geworden.

Super Daddy

Ist Chris Brown, der sich in der Vergangenheit mehrmals wegen seiner Aggressivität und Handgreiflichkeiten vor Gericht verantworten und sogar verurteilt wurde, etwa doch zum Super-Daddy mutiert? Aktuelle Bilder auf dem roten Teppich seiner Film-Premiere in Los Angeles zeigen: So abwegig ist das nicht! Der Musiker stellte die Dokumentation "Chris Brown – Welcome To My Life" vor. Doch Tochter Royalty stahl ihm dabei glatt die Show!

Ein Bild für die Götter

Im weißen Tüllkleidchen samt kleiner Blumen-Krone im Haar, beäugte die Dreijährige auf dem Arm ihres berühmten Papas daumennuckelnd die turbulente Lage. Der harte Rapper mit Sonnenbrille, Goldkettchen und zahlreichen Tattoos und die kleine Prinzessin; ein Bild für die Götter – und die wartenden Fotografen.

Frauenpower auf dem Roten Teppich

Doch Chris Brown machte die Premiere einmal mehr zum Familienabend, indem er auch seine Mutter Joyce Hawkins mitnahm. Gemeinsam posierte das Drei-Generationen-Trio freudestrahlend für die Kameras. Bei so süßen Bildern gerät Chris' harte Vergangenheit ausnahmsweise mal glatt in Vergessenheit ...

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