Chris Brown (28) redet nun erstmals über seine Beziehung zu Rihanna (29) und den Prügel-Skandal.

Als im Jahr 2009 Fotos auftauchten, die eine grün und blau geprügelte Rihanna zeigten, waren Fans fassungslos. Ausgerechnet Rihannas damaliger Freund hatte die Sängerin so übel zugerichtet.

Wie später herauskam, war ein Streit zwischen Chris Brown und RiRi nach einer Grammy-Party eskaliert. Für Chris endete der Gewaltausbruch vor Gericht. Das Urteil: fünf Jahre auf Bewährung, ein Anti-Aggressionsprogramm und 190 Sozialstunden.

Was löste die Gewalt aus?

In der Doku "Welcome to my Life" redet der Sänger jetzt über die Zeit – und wie es aus seiner Sicht der Dinge soweit kommen konnte. Laut Brown fing alles damit an, dass er seiner damaligen Freundin gestand, eine sexuelle Verbindung mit einer Frau gehabt zu haben, die er Rihanna stets als platonische Bekanntschaft angepriesen hatte.

Daraufhin habe Rihanna begonnen, ihn regelrecht zu hassen und ihm zu misstrauen. Die anfänglichen Streitereien wurden immer schlimmer – bis die Verbal-Attacken in körperliche Gewalt umschlugen.

Auch RiRi soll zugeschlagen haben

Die Gewalt, so Brown, ging von beiden Seiten aus. "Sie schlug mich, ich habe sie geschlagen – und das war nie okay." Des Öfteren hätten sie sich nach den Ausrastern gefragt, was sie da eigentlich Schlimmes machen – zurück zur Normalität schafften sie es aber nicht. Er habe sich wie ein Monster gefühlt.

Das passierte in der Grammy-Nacht

Besagte Nacht im Jahr 2009 setzte dem Ganzen dann ein Ende – ein Ende mit Schrecken. Laut Chris löste eine SMS der Frau, die Chris als platonische Freundin ausgegeben hatte, die Eskalation aus. Rihanna habe das Handy auf den Boden geschmissen und mehrmals zugeschlagen.

Als sie Chris dann treten wollte, habe er mit der Faust zugeschlagen und ihre Lippe zum Platzen gebracht. Er sei geschockt über seine Tat gewesen, doch als Rihanna ihm dann noch Blut ins Gesicht spuckte, sei seine Wut übergekocht.

Es geschah im Lamborghini

Das Szenario soll sich übrigens in Chris Browns Lamborghini zugetragen haben. Mit seinen Worten wolle er Rihanna nicht schaden – es ginge ihm lediglich darum, die Wahrheit zu erzählen.

Übrigens: Trotz allem hatten Chris und Rihanna es ein paar Jahre nach dem Skandal noch einmal miteinander probiert. Allerdings sollte das Glück nicht von Dauer sein – was womöglich besser für alle Beteiligten ist. (LA)   © top.de